Diskussion eines Tagebucheintrags
Re: Hauptsache Arbeit
von andre schaal (registriertes Mitglied)
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02.04.10, 12:46 Uhr
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Ich würde zustimmen, jede Rationalisierung führt zur Übernahme der Arbeit durch Maschinen, auch Denkmaschinen.
Damit werden sehr schnell 25 % der Menschen in der Lage sein, alle Menschen mit allen Produkten zu versorgen.
Wozu braucht man dann die 75 % Untätigen Menschen?
Zum Konsumieren, denn wenn die 75 % nicht mehr kaufen können, müssen die 25 % die Produktion reduzieren.
Und damit reichen 5 % der Menschen, um die 25 % zu versorgen, was wird aus den 20 %?
Denkt man die Spirale zu Ende, reicht zum Schluss ein Mensch aus, sich selbst zu versorgen.
Damit ist Vermehrung als evolutionäres Gesetz nicht mehr möglich.
Damit aber nicht die intelligenten Ameisen die Welt übernehmen sollten wir uns:
a) von dem Gedanken lösen, das Produktion das alleinig wichtige ist. Wichtig ist der Wert-Erhalt. Dazu gehört die Natur. Dazu gehört die Zivilisation.
b) wir die auf uns bezogenen Individualität als egoistische Lebensform um altruistisches Gedankengut erweitern, Aufgaben und Arbeitsteilung mit der dazu gehörenden Disziplin nicht nur im Bedienen von Maschinen, sondern im Umgang von Menschen und der Menschen mit der Natur.
Aber wie setzt man durch, das gemeinsame Interessen vom Einzelnen wahrgenommen werden.
Wir leben in einer Welt, wo die Straßenreinigung aus Steuermitteln bestritten wird und wir reden von Steuerflüchtlingen.
Wollen die keine sauberen Strassen oder denken die, der Nachbar wird es schon machen?
Dabei gibt es ein Bedürfnis nach Altruismus, ich habe im Fundraising gearbeitet und habe dies erlebt.
Und viele gesellschaftliche Randgruppen bedienen dieses Bedürfnis. Von rechten Parteien bis zu Sekten wird das »WIR«-Gefühl bedient.
Wie aber wird die flexible Demokratie auf diese Notwendigkeit eingestellt?
Re: Hauptsache Arbeit
von David Stork (registriertes Mitglied)
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20.02.10, 19:28 Uhr
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Es gibt drei wesentliche Mechanismen der Rationalisierung:
1) Möglichst wenige Arbeitsplätze werden geschaffen, um möglichst hohe Umsätze zu machen.
2) Für diese Arbeitsplätze wird ein möglichst geringer Lohn bezahlt. Sind die Arbeiter oder deren Vertreter mit den niedrigen Löhnen nicht einverstanden, droht man, ins Ausland zu gehen, wo die Löhne so niedrig wie möglich sind.
3) Es wird versucht, möglichst viele Maschinen ein- und damit Arbeitsplätze zu ersetzen.
Durch diese Mechanismen sinken die Kosten. Umsätze minus Kosten ist Gewinn. Je weitgehender die Unternehmen also die Punkte 1)-3) befolgen, desto höher ist ihr Gewinn.
Es gibt das neoliberale Credo »Je besser es der Wirtschaft geht«, und das wird gleichgesetzt mit »Je mehr Gewinne die Wirtschaft macht«, »desto mehr Arbeitsplätze entstehen«
Die Punkte 1) und 3) relativieren diese Aussage jedoch stark, und Punkt 2) relativiert die Fähigkeit, als Arbeitnehmer seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, weil die Löhne immer weiter sinken.
Um Arbeitsplätze zu schaffen, kann es also nicht ausreichen, »der Wirtschaft zu helfen«, sondern Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen, mit denen ein Lebensunterhalt bestritten werden kann, müssen direkt am Faktor »Menge der Arbeitsplätze« ansetzen.
Für ideal halte ich in diesem Zusammenhang Maßnahmen, mit denen der Staat die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen direkt finanziell belohnt, statt sie zu bestrafen, jedoch ohne Löhne zu subventionieren und ohne selbst die Wirtschaft zu steuern.
Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Arbeitsplätze
Re: Hauptsache Arbeit
von Juri Kraft (registriertes Mitglied)
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20.02.10, 18:00 Uhr
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»Es gibt in Deutschland ein riesiges Potential an Arbeitsplätzen. Diese Arbeitsplätze werden nicht geschaffen, weil es für die Unternehmen lukrativ ist, mit möglichst wenigen Arbeitsplätzen möglichst hohe Umsätze zu machen. Diesen Vorgang nennt man Rationalisierung, und er wird erleichtert durch den Einsatz von Maschinen.«
Das ist vollkommen richtig, aber ein wesentlicher Aspekt ist noch hinzuzufügen das es mitlerweile neigung und bestreben zur einer freien Marktwirtschaft ist, die soziale Marktwirtschaft will keiner mehr tragen diese ist zu teuer für jeden Unternehmer, das Deutschland Exportweltmeister ist wissen wir schon, aber jetzt kommen die Chinesen ins Spiel, da sieht die Welt schon anders aus, die Märkte werden jetz von einem anderem Exportweltmeister bedient zu günstigen Konditionen und die Inder sind die nächsten (wenn die so langsam wach werden)
das ist eine einfache Rechenart und der Teure Euro verschlimmert die Sache obendrauf und diese potenzielle Arbeitsplätze werden einfach ins Ausland verlagert
und das Spiel beginnt von vorne nur mit anderen Spielregeln und die deutschen Kunden werden auch aus dem Ausland bedient sogar zu besseren Preisen wie vorher. Daswegen werden die Arbeitsplätze immer mehr vernichtet anstadt neu zu schaffen das ist warscheinlich ein lukratives Geschäft anders kann man das nicht bezeichnen.
MfG. kraft Juri
Re: Hauptsache Arbeit
von David Stork (registriertes Mitglied)
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20.02.10, 14:46 Uhr
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Es gibt in Deutschland ein riesiges Potential an Arbeitsplätzen. Diese Arbeitsplätze werden nicht geschaffen, weil es für die Unternehmen lukrativ ist, mit möglichst wenigen Arbeitsplätzen möglichst hohe Umsätze zu machen. Diesen Vorgang nennt man Rationalisierung, und er wird erleichtert durch den Einsatz von Maschinen.
Würde man dem finanziellen Vorteil, der durch die Rationalisierung für die Unternehmer entsteht, Mechanismen zur Seite stellen, die die Schaffung von Arbeitsplätzen finanziell belohnen, könnten problemlos Arbeitsplätze einfach dadurch entstehen, dass man z. B. ein klein wenig weniger maschinell produziert oder für dieselbe Tätigkeit ein klein wenig mehr Arbeiter einsetzt.
Es müsste dabei weder mehr produziert werden noch müsste man die Unternehmer zu irgendetwas zwingen.
Es müsste nur die Schaffung von Arbeitsplätzen direkt finanziell honoriert werden, z. B. dadurch, dass Unternehmen, die pro Umsatz besonders viele Arbeitsplätze schaffen, ein geringerer MWSt.-Satz zugeordnet würde und denen, die besonders wenige schaffen, ein höherer MWSt.-Satz. Beides würde sich ausgleichen und wäre für den Staat kostenneutral. Die Unternehmen könnten sich der MWSt. nicht entziehen, indem sie im Ausland produzieren, denn ihre deutsche Kundschaft würde nicht mit ihnen umziehen. Im Gegenteil, für die Unternehmen wäre genau dieses Vorgehen mit einem finanziellen Nachteil verbunden.
Man könnte zudem noch die künstlich erzeugte Bestrafung rückgängig machen, die der Staat bei der Schaffung jeden einzelnen Arbeitsplatzes verhängt. Dazu müsste man einfach nur die Höhe der Lohnnebenkosten als Anteil der Umsätze der Unternehmen berechnen ud nicht mehr, wie heute, für jeden einzelnen Arbeitsplatz.
Beide Maßnahmen wären also kostenneutral für den Staat, würden den Unternehmen nicht vorschreiben, wie viele Arbeiter sie für was einsetzen und würden trotzdem unbürokratisch und direkt zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen.
Schlagwörter: Arbeitlosigkeit, Arbeitsplätze
Re: Illusion vom Wachstum
von Helmut Krüger (registriertes Mitglied)
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17.02.10, 17:52 Uhr
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Lieber, geehrter Christoph Engel,
dass der Mensch durch Arbeit erst richtig Mensch sei, und auch noch durch bezahlte Arbeit, das treibt eben Blüten in zahllose Richtungen hin. Dabei kommt nur eine Gesellschaft nicht ohne Arbeit aus, gleich wie sie diese dann organisiert. Das würde ich dann nicht so sehr unterschieden nach Männlein und Weiblein sehen, wenngleich auch Frauen in den ersten Jahren des Kindes einen näheren Bezug zu ihm haben als vergleichsweise ein Mann.
Kurzum: Weniger, dass dies finanziell so sein müsste, vielmehr von der Einschätzung möglichst viele Gesellschaftsmitglieder her: Es geht um die erklärte und völlig selbstverständliche Gleichrangigkeit von Arbeit und von Nicht-Arbeit zum einen und um die Gleichrangigkeit von bezahlter Arbeit und ehrenamtlicher, freiwilliger Arbeit zum anderen.
Mehr, als dass wir uns dies verstandesmäßig oder intellektuell nur zurecht legten, käme es m. E. darauf an, das zu fühlen. Dann (erst) kann anderes werden.
Herzliche Grüße
Helmut Krüger
Schlagwörter: Umwertung von Werten
Re: Hauptsache Sklaverei
von Andreas Z . (registriertes Mitglied)
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11.02.10, 10:57 Uhr
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@ → Christoph Engel
→ Zitat: -/-»Vollbeschäftigung ist jedoch dann kein Problem, wenn man aufhört Arbeit durch Kapital zu ersetzen«
Genau richtig!
Eine Maschine ist »Kapital« und sie produziert schneller / mehr. -/-
----------------------------->
Die Maschine ist aber nur ein Sachkapital und das war nicht gemeint.
Arbeit durch Kapital ersetzen bedeutet, dass vergleichsweise zur Produktion eines Gutes benötigte Kapital, durch Anlage so hoch zu verzinsen, dass die Rendite höher ausfällt, als der Gewinn durch die Wertschöpfung, womit sich selbstredend die Wertschöpfung erledigt hat.
Daraus schließen wir das Arbeitslosigkeit eine direkte Folge der Kapitalkosten (Zinsen) ist.
Um den Ausgleich zu schaffen kann nur der Preis erhöht oder die Arbeit billiger eingekauft werden, in China beispielsweise.
Alternativ ist natürlich der Zins zu senken, nur setzt das eben voraus das die Hortung von Geld bestraft statt belohnt wird.
Also Demurrage auf Sichtguthaben und Bargeld und wir leben wie Gott in Frankreich.
Schlagwörter: Freiwirtschaft
Re: Hauptsache Sklaverei
von Christoph Engel (registriertes Mitglied)
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11.02.10, 10:25 Uhr
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»Vollbeschäftigung ist jedoch dann kein Problem, wenn man aufhört Arbeit durch Kapital zu ersetzen«
Genau richtig!
Eine Maschine ist »Kapital« und sie produziert schneller / mehr. Die Arbeit wird dadurch aber nicht menschenwürdiger, wenn dafür einige Menschen zu arbeitslosen Menschen werden. Seitdem also nun unsere Produktion immer effizienter arbeitet ist die Vollbeschäftigung eben eine Illusion. Die Selbsttäuschung bei den Politikern besteht eben im »Mehr Gewinne machen heißt mehr Beschäftigung« und eigentlich sollten die Gewerkschaften an der Zerstörung dieser Illusion arbeiten. Stattdessen sind sie weiterhin mit ihren aktuellen Detailproblemen beschäftigt.
Durch gute Rahmenbedingungen lässt sich die Marktwirtschaft zähmen, aber dafür müsste man die Freiheit einschränken, die Menschen wie Dreck behandeln zu dürfen. Für diese Freiheit kämpfen aber die USA und unsere FDP Politiker mit aller Macht, weil sie ihre eigenen Gewinne in Gefahr sehen.
Mehr Prinzipien braucht das Land … insbesondere bei Politikern. Frau Merkel hatte ihre Chance z. B. beim Klimagipfel Rückgrat zu beweisen, aber das kamen dann doch nur die allgemeinen Kompromißsprechblasen raus. Wenn ich die Wahl habe Geld für die Beseitigung eines Übels auszugeben ODER dies Übel nicht zu haben und dafür weniger Gewinn zu machen, dann wähle ich die zweite Option. Genauso muss man das auch mit unserem Arbeitsmarkt und den dort inzwischen vorherrschenden Bedingungen sehen … lieber mal kleinere Brötchen backen und dafür zufriedener leben.
Schlagwörter: Prinzipien
Re: Hauptsache Sklaverei
von Andreas Z . (registriertes Mitglied)
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10.02.10, 12:19 Uhr
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@ → Lars
→ Zitat: -/- Wir brauchen ein Gesetz: Recht auf einen Erwerbsarbeitsplatz zu Mindestlöhnen.-/-
Dann brauchst du eine Planwirtschaft.
Freie Marktwirtschaft gibt keine Rechte u. keine Garantien, weil alles eine Frage von Angebot u. Nachfrage ist.
Vollbeschäftigung ist jedoch dann kein Problem, wenn man aufhört Arbeit durch Kapital zu ersetzen und dann sieht auch die Verteilung anders aus, weil Arbeit unter Vollbeschäftigung ganz anders bewertbar ist.
Krankenversicherung Renten usw. wären schon heute zu sichern man muss es nur wollen, denn wenn alle in eine Gemeinschaftskasse zahlen, geht das auch, aber offensichtlich will man das gar nicht.
Re: Hauptsache Sklaverei
von Lars Galtung (registriertes Mitglied)
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10.02.10, 11:47 Uhr
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»Insofern ist unsere Situation ähnlich der der Sklaven (und die Überschrift zutreffend) kurz nachdem in den USA die Sklaverei abgeschafft wurde … rein theoretisch waren sie frei, aber die wirtschaftliche Situation legte ihre Beschäftigung dann doch wieder auf den Baumwollplantagen fest. Bis spät in das 20. Jahrhundert gab es immer noch Unterdrückung und Rassentrennung.«
Von Frau vdL war heute zu hören, dass Sie daran denke, »die Hartz IV Sätze« dadurch anzupassen, dass man die Betroffenen noch weiter durch Sach- und Dienstleistungen weiter demütigen wolle.
Dadurch macht sie klar, dass es wohl mindestens genausoviele neoradikale
Frauen wie neoradikale Männer gibt.
Vielleicht könnte man ja Hartz IV Empfänger in Lagern sammeln und dann könnten sich die dort »Wohnenden« an der Lagerausgabe mit Lebensmittelkarten vergammelte Lebensmittel abholen
Nachdem die Hartz IV Empfänger heute schon für ihr Essen in stundenlangen Warteschlangen anstehen, stellt sich die Frage, was denn Frau vdL nun sonst noch alles an Sachleistungen machen will. Nur darin sind die Politiker ja erfindungsreich. Vielleicht kann man auch HO Läden für Hartz IV Empfänger einrichten. Die Auswahl in den HO Läden der DDR war wohl größer als für Hartz IV Empfänger, die stundenlang für »vergammelte« Lebensmittel anstehen müssen.
Wenn das Geld nicht reicht, soll sie doch mal das verzockte Geld der Banken wieder holen.
Natürlich kann das auf Dauer nicht aufgehen, wenn man 20 Jahre lang zwischen 6-10 Mio. Arbeitslose erzwingt. Aber wer hat denn diese Arbeitslosigkeit erzwungen? Doch nicht die Arbeitslosen. Und warum tut man nichts gegen Arbeitslosigkeit?
Wir brauchen ein Gesetz: Recht auf einen Erwerbsarbeitsplatz zu Mindestlöhnen.
Wenn wir weitestgehende Beschäftigung haben, löst sich vieles automatisch.
Das Rentenproblem, das Gesundheitsproblem – alles sieht anders aus, wenn wir wieder 5-10 Mio. mehr Arbeitnehmer haben, die Beiträge einzahlen.
Schlagwörter: Recht auf Erwerbsarbeitsplatz
Re: Hauptsache Sklaverei
von Gundela Werner-Helmstädter (registriertes Mitglied)
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10.02.10, 10:14 Uhr
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… abgesehen davon, dass schon Francois Marie Voltaire meinte: »Die Arbeit hält drei grosse Laster fern: Langeweile, Laster und Not.«, ist GESELLSCHAFT EIN NATIONALES MODEPRODUKT DER WELTWEIT ZEITGLEICHEN ZIVILISATIONSEPOCHE, o. k.?
… insofern ist es HEUTZUTAGE FÜR JEDE/N KRISENERPROBTE/N REALISTEN/IN LEBENSLANG NÜTZLICH, SICH ZIVILISATIONSBEDINGT, also UNMILITÄRISCH bzw OHNE PRIVAT, BERUFLICH UND ÖFFENTLICH PER GESETZE »UNERLAUBTE« GEWALTANWENDUNGEN PERMANENT AN DIE MODE IM WANDEL DER ZEIT MATERIELL UND IMMATERIELL ANZUPASSEN, zumal AUCH die WASG auf ihr BANNER -allerdings WEGEN DER MEHRHEITLICHEN UTOPISTEN/INNEN nur kurzfristig, denn bekanntlich wurde die WASG dann von der LINKE. PDS einkassiert, um sich als DIE LINKE im Bundestag präsentieren und AUCH EIN OPPOSITIONELLES »ZÜNGLEIN AN DER WELTPOLITISCHEN WAAGE« spielen zu können- das Zitat von Victor Hugo schrieb: »Nichts ist mächtiger, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist«, o. k.?
Schlagwörter: REALISTEN/INNEN, UTOPISTEN/INNEN, ZIVILISATION




