Projektblog-Eintrag
dG-Podcast Nr. 12: Unternimm die Zukunft / Götz Werner
eingestellt von Tim Pritlove um 10:01 Uhr
Die zwölfte Ausgabe des Podcasts von dieGesellschafter.de ist ein Interview mit Götz Werner, dem Gründer der Initiative »Unternimm die Zukunft«, die sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens und einer modernisierten Konsumsteuer einsetzt. Das Grundeinkommen ist das mit Abstand meistdiskutierteste Thema auf den Diskussionforen unserer Plattform.
Im Gespräch mit Moderator Tim Pritlove spricht Götz Werner über Bewegungsgründe für sein gesellschaftliches Engagement, seine Tätigkeit in der universitären Ausbildung, sein Verständnis vom Begriff des Unternehmers, vom Umgang mit von ihm beschäftigten Personen, flache Hierarchien in Firmen und der Gesellschaft, das Versagen von Kunst, Wissenschaft und Religion bei der Diskussion der gesellschaftlichen Probleme, Utopien und Visionen, das bedingungslose Grundeinkommen, die Konsumgesellschaft und das Prinzip der Fremdversorgung, das Wesen der Mehrwertsteuer, die Reform des Steuersystems, die Glorifizierung der Arbeit, die Wirtschaft als beschäftigungstherapeutische Veranstaltung und formuliert einen Aufruf zum gesellschaftlichen Diskurs.
Links
- Götz Werner
- Interfakultatives Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe
- Initiative "Unternimm die Zukunft"
- Theodor Storm
- Otto von Bismarck
- DG003 Utopien
- Bedingungsloses Grundeinkommen
- Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer)
Herunterladen der Folge (MP3, 61.29 MB, Dauer: 01:29:02)
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Schlagwörter: Aktion Mensch, Bedingungsloses Grundeinkommen, Die Gesellschafter, dieGesellschafter.de, Götz Werner, Konsumsteuer, Podcast, Tim Pritlove, Unternimm die ZukunftZurück zur Übersicht der Projektblog-Einträge
Bisher 117 Kommentare zu diesem Blog-Eintrag
M. Maria (Gast), 01.08.09, 14:51 Uhr
Ja, est ist wirklich traurig. Hoffentlich wachen jetzt endlich immer mehr Menschen auf, damit sich was zum Positiven wendet. :)
Viele Grüße
Maria
axel tigges (registriertes Mitglied), 30.07.09, 22:11 Uhr
Hallo Maria,
auch hier in Österreich gibt es immer mehr Bewegung hier ein Brief der die herrschenden Zustände beschreibt: Super Mindestsicherung!!!
Juhuuu … Die Goldenen Zeiten sind endlich da. Der SPÖ/ÖVP Regierung und dem zuständigen Sozialminister Herrn Hundsdorfer sei Dank. Der große Wurf ist gelungen. Wir leben ab nächstes Jahr in Saus und Braus! Auch die großen Ankündungen werden alle umgesetzt. Erst ab Herbst 2010 gibt es die Super-Mindestsicherung! Statt 14 x gibt es sie 12 x im Jahr zu 733,- Euro. Die armen und bedürftigen Menschen werden vorher praktisch entmündigt. Die Fortbewegungsmitteln wie Auto und Motorräder müssen verkauft werden. Der Staat lässt sich auf bewohnte Häuser und Eigentumswohnungen ins Grundbuch eintragen. Ehepartner bekommen nur die Hälfte und Kinder sind dem Staat nur mehr 109 bis 131 Euro wert. Fleissige Menschen werden im Alter für die verfehlte Politik abgezockt. So sieht Armutsbekämpfung der previligierten und abgehobenen PolitikerInnen(Elite) aus? Dr. Kreisky würde sich im Grabe umdrehen!
So geht man einfach nicht mit seinen Mitmenschen um. Für die Banken gibt es 100 Milliarden. Für die Bedürftigen gibt es Almosen in Höhe von 170 Millionen Euro. Diese Mindestsicherung in Höhe einer Sozialhilfe ist eine Schande für das soziale Österreich! Arme, Arbeitslose, RentnerInnen, Bedürftige, Kranke, Familien, Kinder, usw. wollen auch leben und überleben.
Spätestens in vier Jahren können wir unser tägliches Leben nicht mehr finanzieren. Ich fordere unsere Volksvertreter auf endlich für die Menschen der unteren Schicht etwas zu tun. Die Politik hat die verdammte Pflicht die Rahmenbedingungen wie Arbeit und gerechte Einkommen zu schaffen.
Pfui Teufel, diese Regierung gehört aus dem Hohen Haus gejagt. Sie hat nicht unser Vertrauen. Weg damit. So kann es nicht weitergehen!
Das meint Ihr
Initiative MoAiÖ Menschen ohne Arbeit in Österreich
Schlagwörter: Dialog, Grundeinkommen, schenkende Gesellschaft, StaunenM. Maria (Gast), 30.07.09, 12:53 Uhr
Sehr informativ und gut finde ich auch noch, den 3-Teiler: »Was wir dringend brauchen«, sowie die Seite »Grundeinkommen im Bundestag« von Susanne Wiest.
axel tigges (registriertes Mitglied), 07.07.09, 14:51 Uhr
So ist es Maria, mit Hilfe des Grundeinkommens wird das Stellvertreterprinzip, wie Kanzler, Papst und Parteien unwichtiger, jeder sieht mehr auf das wo er ist, und wie er in seiner Umgebung auf Augenhöhe agiert. Und die Umgebung kann eine wundervolle Beziehung sein.
Schlagwörter: Grundeinkommen, schenkende Gesellschaft, StaunenM. Maria (Gast), 07.07.09, 08:58 Uhr
Ich hab ja auch nicht gesagt, dass viele dir, oder anderen, als »Führungsperson« folgen sollen, sondern möglichst viele ihre Stimme für ein Grundeinkommen auch geben sollen, die das wollen und sei es hier, vorerst, für die Hartz IV-Empfänger :)
Das wäre ja schon mal ein Anfang.
axel tigges (registriertes Mitglied), 06.07.09, 22:48 Uhr
Mir braucht keiner folgen, und das ist das Geheimnis des Grundeinkommens, Stellvertreter werden arbeitslos, die dürfen uns dann auf Augenhöhe begegnen von Mensch zu Mensch, was interessiert mich das Geld, wenn es da ist und ich mich gut damit grundmäßig versorgen kann.
Schlagwörter: Grundeinkommen, schenkende Gesellschaft, StaunenM. Maria (Gast), 06.07.09, 17:18 Uhr
Ja, super! Hoffentlich folgen jetzt noch viele!
axel tigges (registriertes Mitglied), 06.07.09, 16:36 Uhr
Ja, schau mal unter 173) axel tigges aus nussdorf am attersee trat der Demo am 29. Juni 2009 um 03:59 Uhr bei.
Schlagwörter: Grundeinkommen, schenkende Gesellschaft, StaunenM. Maria (Gast), 06.07.09, 13:43 Uhr
hallo Axel,
hast du dich denn auch schon eingetragen? :)
axel tigges (registriertes Mitglied), 06.07.09, 13:16 Uhr
»Strasse der Revolution«
Danke Maria,
das hat mein Freund und Musiker Wolf Bergelt aus Berlin ins Leben gerufen, da kann sich jeder eintragen, der für ein Grundeinkommen ist. Damit sichbar wird mehr und mehr Menschen sehen im bGE eine Alternative zu diesem Weltuntergangsszenario. Denn da wird nur Angst erzeugt und das ist der Motor für einen Untergang.
Schlagwörter: Grundeinkommen, schenkende Gesellschaft, Staunen





