dieGesellschafter.de | Projektblog http://diegesellschafter.de/ "In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?" Unter dieser Frage steht das im März 2006 gestartete Gesellschafter-Projekt der Aktion Mensch. Die Website enthält unter anderem Diskussionsforen zu wichtigen gesellschaftspolitischen Themen, Hintergrundinformationen, das Gesellschafter-Tagebuch und eine Datenbank mit einer regionalen Suche nach Organisationen, die ehrenamtliche Tätigkeiten anbieten. Ab Mai startet außerdem ein Förderprogramm, bei dem Anträge online gestellt werden können. de (c) Aktion Mensch, 2010 Sat, 15 May 2010 21:27:00 GMT Sun, 16 May 2010 10:58:32 GMT http://backend.userland.com/rss 15.05.2010: Inklusionspyramide - Reloaded! Für die Aktion Mensch neigt sich der Ökumenische Kirchentag in München dem Ende zu. Aber auch am letzten Tag haben zahlreiche Besucher am Stand der Aktion Mensch die Gelegenheit genutzt, durch einen selbst gestalteten Stuhl ihre Vorstellung einer inklusiven Gesellschaft auszudrücken. So ist die inklusive Stuhlpyramide auch heute unaufhaltsam weiter gewachsen. Viele Besucher interessierten sich heute aber auch für die Fördermöglichkeiten und die Lotterie der Aktion Mensch. Zum Video Für die Aktion Mensch neigt sich der Ökumenische Kirchentag in München dem Ende zu. Aber auch am letzten Tag haben zahlreiche Besucher am Stand der Aktion Mensch die Gelegenheit genutzt, durch einen selbst gestalteten Stuhl ihre Vorstellung einer inklusiven Gesellschaft auszudrücken. So ist die inklusive Stuhlpyramide auch heute unaufhaltsam weiter gewachsen. Viele Besucher interessierten sich heute aber auch für die Fördermöglichkeiten und die Lotterie der Aktion Mensch.

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14.05.2010: Die weltgrößte Inklusionspyramide! Auch am 2. Tag des Ökumenischen Kirchentages in München gab es für die Besucher am Stand der Aktion Mensch in Halle B 4 wieder alle Hände voll zu tun: die inklusive Stuhlpyramide ist in der Zwischenzeit auf über 300 Stühle angewachsen. Zahlreiche Kinder und Jugendliche haben sich am X&Co.- Agententraining beteiligt oder sich zu einer Jam-Session in der respect-rhythm-Box getroffen. Außerdem im Mittelpunkt der heutigen Folge – der Familienratgeber auf dem Kirchentag. In dem morgigen Bericht erfahren Sie mehr über die Förderung der Aktion Mensch. Außerdem wird Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, die Lotterie vorstellen. Zum Film Auch am 2. Tag des Ökumenischen Kirchentages in München gab es für die Besucher am Stand der Aktion Mensch in Halle B 4 wieder alle Hände voll zu tun: die inklusive Stuhlpyramide ist in der Zwischenzeit auf über 300 Stühle angewachsen. Zahlreiche Kinder und Jugendliche haben sich am X&Co.- Agententraining beteiligt oder sich zu einer Jam-Session in der respect-rhythm-Box getroffen. Außerdem im Mittelpunkt der heutigen Folge – der Familienratgeber auf dem Kirchentag. In dem morgigen Bericht erfahren Sie mehr über die Förderung der Aktion Mensch. Außerdem wird Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, die Lotterie vorstellen.

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13.05.2010: dieGesellschafter.de und Aktion Mensch auf dem 2. ÖKT in München „Inklusion – Dabei sein! Von Anfang an“ ist das Thema der Aktion Mensch auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag 2010 vom 12.-16. Mai in München. Die Förderorganisation macht drei Facetten des Inklusionsgedankens erlebbar: Die finanzielle Förderung garantiert unter anderem Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung auf dem Gelände des Kirchentags, acht Experten geben der Inklusion im Bildungsbereich bei einer Podiumsdiskussion neue Impulse und am 460 Quadratmeter großen Stand in Halle B4 zeigt die Aktion Mensch mit ihren Aufklärungs- und Förderprojekten, wie Inklusion in der Praxis gelingen kann. In drei Webcasts berichten wir direkt aus München. Alle Hände voll zu tun gab es heute von der ersten Sekunde an am Stand der Aktion Mensch, denn der erste Tag stand ganz im Zeichen der inklusiven Stuhlpyramide. Bis zum Abend haben die Besucher des Kirchentages die Pyramide auf über 150 Stühle anwachsen lassen. Außerdem im Mittelpunkt der heutigen Folge – dieGesellschafter.de auf dem Kirchentag. Wie es für die Aktion Mensch auf dem Kirchentag weitergeht, sehen Sie morgen hier. Zum Video „Inklusion – Dabei sein! Von Anfang an“ ist das Thema der Aktion Mensch auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag 2010 vom 12.-16. Mai in München. Die Förderorganisation macht drei Facetten des Inklusionsgedankens erlebbar: Die finanzielle Förderung garantiert unter anderem Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung auf dem Gelände des Kirchentags, acht Experten geben der Inklusion im Bildungsbereich bei einer Podiumsdiskussion neue Impulse und am 460 Quadratmeter großen Stand in Halle B4 zeigt die Aktion Mensch mit ihren Aufklärungs- und Förderprojekten, wie Inklusion in der Praxis gelingen kann. In drei Webcasts berichten wir direkt aus München.

Alle Hände voll zu tun gab es heute von der ersten Sekunde an am Stand der Aktion Mensch, denn der erste Tag stand ganz im Zeichen der inklusiven Stuhlpyramide. Bis zum Abend haben die Besucher des Kirchentages die Pyramide auf über 150 Stühle anwachsen lassen. Außerdem im Mittelpunkt der heutigen Folge – dieGesellschafter.de auf dem Kirchentag. Wie es für die Aktion Mensch auf dem Kirchentag weitergeht, sehen Sie morgen hier.

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12.05.2010: ueber Mut Dem Mutigen gehört die Welt. Das ist ein schöner Satz – der aber offenlässt, welche Welt gemeint ist. Die Welt, so wie sie ist? Oder die Welt, wie sie sein könnte? Die zehn Filme des Festivals ueber Mut belegen, dass Mut stets der Mut zur Veränderung des Bestehenden ist. Mut setzt voraus, dass die oder der Einzelne die Gegebenheiten kritisch betrachtet und für sich bestimmt: Etwas muss sich ändern. Die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch hat im Jahr 2006 erstmals die Frage gestellt: »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?« und plädiert damit für das gemeinsame Diskutieren über eine lebenswerte, gerechte und menschenwürdige Gesellschaft. Diese Auseinandersetzung erfordert Mut, denn sie bedeutet den Abschied von der Enge der Vorurteile, Gewohnheiten und vermeintlichen Sicherheiten. Erst da wo der Mensch in die Schutzlosigkeit des Unerprobten hinaustritt, beginnt die Verwirklichung dessen, was sein könnte. Mut ist die treibende Kraft bei der Annäherung an Utopien, so unerreichbar sie zunächst auch scheinen mögen. Mutige Menschen sind Helden, aber keine Draufgänger. Was sie zu Helden macht, ist ihr Einstehen für das, was sie antreibt. Sie kämpfen gegen die korrumpierende Macht der Gleichgültigkeit, Interesselosigkeit oder auch gegen die eigene vermeintliche Unzulänglichkeit. Sie überzeugen ihre Widersacher durch Begeisterung, Hingabe und Zuversicht. In den Filmen des Festivals ueber Mut stehen Menschen im Mittelpunkt, die sich leidenschaftlich für ihren Traum von Veränderung einsetzen. Sei es für würdige Lebensbedingungen von obdachlosen Menschen in Frankreich, gegen den Missbrauch und die Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen in Südafrika oder für die rückhaltlose Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik. Die Filme zeigen aber auch Menschen, die sich mit ihren Ängsten, den inneren und äußeren Kämpfen mutig dem intimen Blick der Kamera aussetzen. ueber Mut setzt die Reihe der Filmfestivals der Gesellschafter-Initiative fort, die 2006 mit ueber arbeiten begann und 2007 sowie 2009 mit ueber morgen und ueber Macht fortgesetzt wurde. Die Aktion Mensch und die zahlreichen bundesweiten und lokalen Partner des Festivals organisieren an jedem Veranstaltungsort ein Rahmenprogramm mit Publikumsdiskussionen und sachkundigen Gesprächspartnern. Alle Filme sind mit Untertiteln für gehörlose Menschen, mit Audiodeskription für blinde Menschen und einige Filme mit Voice-over-Synchronisation ausgestattet. Damit steht dieses Festival konsequent für die Umsetzung des Begriffs der Inklusion. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch uneingeschränkt das gleiche Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft hat. Das ist ein großes Ziel. Um es zu verwirklichen, braucht eine ganze Gesellschaft Mut. Ueber Mut – ab November 2010 in 100 deutschen Städten. Logo ueber Mut

Dem Mutigen gehört die Welt. Das ist ein schöner Satz – der aber offenlässt, welche Welt gemeint ist. Die Welt, so wie sie ist? Oder die Welt, wie sie sein könnte? Die zehn Filme des Festivals ueber Mut belegen, dass Mut stets der Mut zur Veränderung des Bestehenden ist. Mut setzt voraus, dass die oder der Einzelne die Gegebenheiten kritisch betrachtet und für sich bestimmt: Etwas muss sich ändern.

Die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch hat im Jahr 2006 erstmals die Frage gestellt: »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?« und plädiert damit für das gemeinsame Diskutieren über eine lebenswerte, gerechte und menschenwürdige Gesellschaft. Diese Auseinandersetzung erfordert Mut, denn sie bedeutet den Abschied von der Enge der Vorurteile, Gewohnheiten und vermeintlichen Sicherheiten. Erst da wo der Mensch in die Schutzlosigkeit des Unerprobten hinaustritt, beginnt die Verwirklichung dessen, was sein könnte. Mut ist die treibende Kraft bei der Annäherung an Utopien, so unerreichbar sie zunächst auch scheinen mögen.

Mutige Menschen sind Helden, aber keine Draufgänger. Was sie zu Helden macht, ist ihr Einstehen für das, was sie antreibt. Sie kämpfen gegen die korrumpierende Macht der Gleichgültigkeit, Interesselosigkeit oder auch gegen die eigene vermeintliche Unzulänglichkeit. Sie überzeugen ihre Widersacher durch Begeisterung, Hingabe und Zuversicht.

In den Filmen des Festivals ueber Mut stehen Menschen im Mittelpunkt, die sich leidenschaftlich für ihren Traum von Veränderung einsetzen. Sei es für würdige Lebensbedingungen von obdachlosen Menschen in Frankreich, gegen den Missbrauch und die Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen in Südafrika oder für die rückhaltlose Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik. Die Filme zeigen aber auch Menschen, die sich mit ihren Ängsten, den inneren und äußeren Kämpfen mutig dem intimen Blick der Kamera aussetzen.

ueber Mut setzt die Reihe der Filmfestivals der Gesellschafter-Initiative fort, die 2006 mit ueber arbeiten begann und 2007 sowie 2009 mit ueber morgen und ueber Macht fortgesetzt wurde. Die Aktion Mensch und die zahlreichen bundesweiten und lokalen Partner des Festivals organisieren an jedem Veranstaltungsort ein Rahmenprogramm mit Publikumsdiskussionen und sachkundigen Gesprächspartnern.

Alle Filme sind mit Untertiteln für gehörlose Menschen, mit Audiodeskription für blinde Menschen und einige Filme mit Voice-over-Synchronisation ausgestattet. Damit steht dieses Festival konsequent für die Umsetzung des Begriffs der Inklusion. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch uneingeschränkt das gleiche Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft hat. Das ist ein großes Ziel. Um es zu verwirklichen, braucht eine ganze Gesellschaft Mut.

Ueber Mut – ab November 2010 in 100 deutschen Städten.

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28.04.2010: "Inklusion - Dabei sein! Von Anfang an." Am 5. Mai 2010 findet der 13. bundesweite Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. In Bremen debattiert ein Behindertenparlament über Diskriminierung, in Berlin demonstrieren Menschen mit Unterstützungsbedarf für ihre Rechte, in Freiburg wird ein Rollstuhlkarussell eingeweiht, in Lüdenscheid informieren Menschen mit geistiger Behinderung über ihre Situation in Deutschland: Mehr als 350 solcher Veranstaltungen planen die Verbände der Behindertenhilfe und -selbsthilfe mit Unterstützung der Aktion Mensch für die Zeit rund um den 5. Mai. Im Mittelpunkt der Aktivitäten zum 13. Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen steht in diesem Jahr die Forderung nach dem selbstverständlichen und gleichberechtigten Zusammenleben aller Menschen. Unter dem Motto "Inklusion - Dabei sein! Von Anfang an" finden bundesweit Veranstaltungen statt (alle Termine und Orte im Aktionsfinder). Dazu Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch: "Gemeinsam von Anfang an, das ist unsere Vision. Die Aktion Mensch fordert das uneingeschränkte Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen. Deshalb fördern wir Projekte, die zeigen, dass und wie Inklusion gelingt." Seit 1998 unterstützt Deutschlands die Aktion Mensch als Deutschlands größte private Förderorganisation im sozialen Bereich den Protesttag. Mehr als eine Million Menschen waren seitdem am 5. Mai auf den Straßen, um ihrer Forderung nach Teilhabe in der Gesellschaft Gehör zu verschaffen. Gleiche Chancen für alle Inklusion ist der Schlüsselbegriff der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die 2009 auch in Deutschland in Kraft trat. Inklusion bezeichnet das selbstverständliche und gleichberechtigte Zusammenleben aller Menschen von Anfang an und löst den Begriff der Integration ab. Konkret bedeutet das: gleiche Chancen für alle im Bildungssystem, am Arbeitsmarkt, bei Wohnmöglichkeiten und der Zugänglichkeit von Arztpraxen, Internetangeboten oder Universitäten. Dasselbe gilt auch im Bereich der Freizeitgestaltung - zum Beispiel beim Mitwirken in einem Verein oder beim Besuch von Kultureinrichtungen. Aktionstag 5. Mai Am 5. Mai 2010 findet der 13. bundesweite Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt.

Menschenmenge bei Aktiontag mit Plakaten und Schildern demonstrieren

In Bremen debattiert ein Behindertenparlament über Diskriminierung, in Berlin demonstrieren Menschen mit Unterstützungsbedarf für ihre Rechte, in Freiburg wird ein Rollstuhlkarussell eingeweiht, in Lüdenscheid informieren Menschen mit geistiger Behinderung über ihre Situation in Deutschland: Mehr als 350 solcher Veranstaltungen planen die Verbände der Behindertenhilfe und -selbsthilfe mit Unterstützung der Aktion Mensch für die Zeit rund um den 5. Mai. Im Mittelpunkt der Aktivitäten zum 13. Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen steht in diesem Jahr die Forderung nach dem selbstverständlichen und gleichberechtigten Zusammenleben aller Menschen. Unter dem Motto "Inklusion - Dabei sein! Von Anfang an" finden bundesweit Veranstaltungen statt (alle Termine und Orte im Aktionsfinder). Dazu Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch: "Gemeinsam von Anfang an, das ist unsere Vision. Die Aktion Mensch fordert das uneingeschränkte Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen. Deshalb fördern wir Projekte, die zeigen, dass und wie Inklusion gelingt." Seit 1998 unterstützt Deutschlands die Aktion Mensch als Deutschlands größte private Förderorganisation im sozialen Bereich den Protesttag. Mehr als eine Million Menschen waren seitdem am 5. Mai auf den Straßen, um ihrer Forderung nach Teilhabe in der Gesellschaft Gehör zu verschaffen.

Gleiche Chancen für alle

Inklusion ist der Schlüsselbegriff der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die 2009 auch in Deutschland in Kraft trat. Inklusion bezeichnet das selbstverständliche und gleichberechtigte Zusammenleben aller Menschen von Anfang an und löst den Begriff der Integration ab. Konkret bedeutet das: gleiche Chancen für alle im Bildungssystem, am Arbeitsmarkt, bei Wohnmöglichkeiten und der Zugänglichkeit von Arztpraxen, Internetangeboten oder Universitäten. Dasselbe gilt auch im Bereich der Freizeitgestaltung - zum Beispiel beim Mitwirken in einem Verein oder beim Besuch von Kultureinrichtungen.

Aktionstag 5. Mai

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26.04.2010: Kurzfilm zum Thema Integration Die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs »Tatort Erde« haben bei einem gemeinsamen Filmworkshop, der vom 19. bis 21. März in Köln stattfand, einen ambitionierten Spot mit dem Titel »Identität und Integration« entwickelt, gedreht und produziert. Unter dem Motto »Was kann ich heute für morgen tun?« suchte die Aktion Mensch gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Brot für die Welt und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (eed) aussagekräftige Kurzfilme. Eine Jury nominierte acht der zahlreichen Wettbewerbsbeiträge, von denen drei Gewinner im Online-Voting ausgewählt wurden. Die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs »Tatort Erde« haben bei einem gemeinsamen Filmworkshop, der vom 19. bis 21. März in Köln stattfand, einen ambitionierten Spot mit dem Titel »Identität und Integration« entwickelt, gedreht und produziert.

Unter dem Motto »Was kann ich heute für morgen tun?« suchte die Aktion Mensch gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Brot für die Welt und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (eed) aussagekräftige Kurzfilme.
Eine Jury nominierte acht der zahlreichen Wettbewerbsbeiträge, von denen drei Gewinner im Online-Voting ausgewählt wurden.

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22.04.2010: Ein Thema, viele Facetten: Armut in Deutschland Eine virtuelle Ausstellung der Aktion Mensch veröffentlicht 70 Beiträge zu drängenden Fragen Wie leben Menschen, die kein Geld haben? Warum hängt Armut nicht nur von den finanziellen Verhältnissen ab? Und wie gelingt es, sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen? Überlegungen, mit denen sich die virtuelle Ausstellung »Echt arm?« beschäftigt: Hier auf der Website unter http://diegesellschafter.de/echtarm zeigen die Aktion Mensch und der Paritätische Gesamtverband ab sofort 70 Beiträge von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die sich in Bildern, Videos, Audiodateien und Texten mit dem Thema Armut auseinandersetzen. Ursprünglich sind sie für einen Wettbewerb entstanden, den die beiden Organisationen 2006 ausgeschrieben hatten. Ziel war, für die Armut in Deutschland zu sensibilisieren und zu zeigen, wie viele unterschiedliche Facetten das Thema haben kann. »Bei uns sind damals 550 Einsendungen eingegangen. Sie haben auf sehr persönliche Weise unter anderem Probleme wie Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung aufgegriffen. Das ist nach wie vor sehr aktuell«, erklärt Carolina Bontá von der Aktion Mensch. Die Organisation hat sich jetzt gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband entschlossen, eine Auswahl der Beiträge als virtuelle Ausstellung zu veröffentlichen. Darüber hinaus verweist die Präsentation auf viele Hintergrundinformationen und informiert so umfassend zur Armut in Deutschland. Virtuelle Ausstellung »Echt arm?« Eine virtuelle Ausstellung der Aktion Mensch veröffentlicht 70 Beiträge zu drängenden Fragen

Wie leben Menschen, die kein Geld haben? Warum hängt Armut nicht nur von den finanziellen Verhältnissen ab? Und wie gelingt es, sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen? Überlegungen, mit denen sich die virtuelle Ausstellung »Echt arm?« beschäftigt: Hier auf der Website unter http://diegesellschafter.de/echtarm zeigen die Aktion Mensch und der Paritätische Gesamtverband ab sofort 70 Beiträge von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die sich in Bildern, Videos, Audiodateien und Texten mit dem Thema Armut auseinandersetzen. Ursprünglich sind sie für einen Wettbewerb entstanden, den die beiden Organisationen 2006 ausgeschrieben hatten.

Ziel war, für die Armut in Deutschland zu sensibilisieren und zu zeigen, wie viele unterschiedliche Facetten das Thema haben kann. »Bei uns sind damals 550 Einsendungen eingegangen. Sie haben auf sehr persönliche Weise unter anderem Probleme wie Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung aufgegriffen. Das ist nach wie vor sehr aktuell«, erklärt Carolina Bontá von der Aktion Mensch. Die Organisation hat sich jetzt gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband entschlossen, eine Auswahl der Beiträge als virtuelle Ausstellung zu veröffentlichen. Darüber hinaus verweist die Präsentation auf viele Hintergrundinformationen und informiert so umfassend zur Armut in Deutschland.

Virtuelle Ausstellung »Echt arm?«

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03.03.2010: Neue Gesellschafter-Zeitung erschienen Die 19. Ausgabe der Gesellschafter-Zeitung ist erschienen und steht zum Download bereit. Im Aufmacher auf Seite eins geht es um Inklusion, der Schwerpunkt ist diesmal das Thema Arbeit. Auf weiteren Seiten gibt es viel zu lesen von neuen Projekten, Diskussionen, dem Aktionstag 5. Mai und eine Reportage über Jugendliche, die junge Menschen in Krisen und bei Suizidgefahren via Internet beraten. Zum Download Die 19. Ausgabe der Gesellschafter-Zeitung ist erschienen und steht zum Download bereit. Im Aufmacher auf Seite eins geht es um Inklusion, der Schwerpunkt ist diesmal das Thema Arbeit. Auf weiteren Seiten gibt es viel zu lesen von neuen Projekten, Diskussionen, dem Aktionstag 5. Mai und eine Reportage über Jugendliche, die junge Menschen in Krisen und bei Suizidgefahren via Internet beraten.

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01.03.2010: Gemeinsam von Anfang an Vor zehn Jahren wurde aus der Aktion Sorgenkind die Aktion Mensch »Von der Aktion Sorgenkind zur Aktion Mensch, das war und ist viel mehr als nur die Änderung eines Namens. Mit diesem Schritt wollte die Aktion Mensch im Jahr 2000 eine neue Sichtweise über Menschen mit Behinderungen etablieren: weg von Sorgenkindern, um die man sich kümmert, hin zu gleichberechtigten Mitbürgern«, erklärt Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, zum Jubiläum der Namensänderung. Auf den Tag genau vor zehn Jahren gab sich die Aktion Mensch den neuen Namen. Ziel war und ist, die Stellung von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu verändern: weg von Ausgrenzung - hin zur Einbeziehung aller, weg von Mitleid - hin zu Teilhabe und Anerkennung. Dazu Georgi weiter: »Gemeinsam von Anfang an, das ist unsere Vision, die schon vor zehn Jahren so gültig war wie heute. Die Aktion Mensch streitet für das uneingeschränkte Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen. Deshalb unterstützen wir Projekte die zeigen, dass und wie Inklusion gelingt.« Inklusion - der Begriff steht für den Anspruch, Menschen mit Behinderung von vorneherein als Teil der Gesellschaft zu begreifen. Es geht darum, jedem in seiner Besonderheit Teilhabe zu ermöglichen. Konkret bedeutet das: gleiche Chancen für alle im Bildungssystem, am Arbeitsmarkt, bei Wohnmöglichkeiten und der Zugänglichkeit von Arztpraxen, Internetangeboten oder Universitäten. Um das durchzusetzen, initiiert die Aktion Mensch auch gezielte Aufklärungskampagnen, wie beispielsweise im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai. Vom Sorgenkind zum Menschen Kritik an dem Begriff »Sorgenkind« war bereits in den 1980er Jahren laut geworden. Insbesondere Menschen mit Behinderungen und ihre Selbsthilfeorganisationen wiesen energisch auf ein grundlegendes Problem hin: Sie wollten keine Fürsorge, sondern ein gleichberechtigtes Miteinander. Diese Forderung griff die Aktion Mensch mit ihrer Kampagne »Ich will kein Mitleid, ich will Respekt« in den 90er Jahren auf. Im Jahr 2000 gab sich die Sozialorganisation nicht nur einen neuen Namen, sondern veränderte auch ihre Förderpolitik. Seitdem fördert die Aktion Mensch auch Projekte, die Menschen mit Behinderungen den Eintritt in den so genannten ersten Arbeitsmarkt ermöglicht oder die gemeindenahes Wohnen für Menschen mit Behinderung realisieren. Hintergrundinformationen zum zehnten Jahrestag der Namensänderung finden Sie im Pressebereich. Vor zehn Jahren wurde aus der Aktion Sorgenkind die Aktion Mensch

»Von der Aktion Sorgenkind zur Aktion Mensch, das war und ist viel mehr als nur die Änderung eines Namens. Mit diesem Schritt wollte die Aktion Mensch im Jahr 2000 eine neue Sichtweise über Menschen mit Behinderungen etablieren: weg von Sorgenkindern, um die man sich kümmert, hin zu gleichberechtigten Mitbürgern«, erklärt Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, zum Jubiläum der Namensänderung. Auf den Tag genau vor zehn Jahren gab sich die Aktion Mensch den neuen Namen. Ziel war und ist, die Stellung von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu verändern: weg von Ausgrenzung - hin zur Einbeziehung aller, weg von Mitleid - hin zu Teilhabe und Anerkennung. Dazu Georgi weiter: »Gemeinsam von Anfang an, das ist unsere Vision, die schon vor zehn Jahren so gültig war wie heute. Die Aktion Mensch streitet für das uneingeschränkte Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen. Deshalb unterstützen wir Projekte die zeigen, dass und wie Inklusion gelingt.«

Inklusion - der Begriff steht für den Anspruch, Menschen mit Behinderung von vorneherein als Teil der Gesellschaft zu begreifen. Es geht darum, jedem in seiner Besonderheit Teilhabe zu ermöglichen. Konkret bedeutet das: gleiche Chancen für alle im Bildungssystem, am Arbeitsmarkt, bei Wohnmöglichkeiten und der Zugänglichkeit von Arztpraxen, Internetangeboten oder Universitäten. Um das durchzusetzen, initiiert die Aktion Mensch auch gezielte Aufklärungskampagnen, wie beispielsweise im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai.

Vom Sorgenkind zum Menschen

Kritik an dem Begriff »Sorgenkind« war bereits in den 1980er Jahren laut geworden. Insbesondere Menschen mit Behinderungen und ihre Selbsthilfeorganisationen wiesen energisch auf ein grundlegendes Problem hin: Sie wollten keine Fürsorge, sondern ein gleichberechtigtes Miteinander. Diese Forderung griff die Aktion Mensch mit ihrer Kampagne »Ich will kein Mitleid, ich will Respekt« in den 90er Jahren auf. Im Jahr 2000 gab sich die Sozialorganisation nicht nur einen neuen Namen, sondern veränderte auch ihre Förderpolitik. Seitdem fördert die Aktion Mensch auch Projekte, die Menschen mit Behinderungen den Eintritt in den so genannten ersten Arbeitsmarkt ermöglicht oder die gemeindenahes Wohnen für Menschen mit Behinderung realisieren.

Hintergrundinformationen zum zehnten Jahrestag der Namensänderung finden Sie im Pressebereich.

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http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=146 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=146 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=146 Mon, 01 Mar 2010 10:53:00 GMT
11.02.2010: Orte des Engagements Die neue Gesellschafter-Karte vernetzt die Zivilgesellschaft »Ich würde mich ja gerne ehrenamtlich engagieren, aber wo?« Wer vor diesem Problem steht, dem kann die Gesellschafter-Karte weiterhelfen und eine ganze Reihe von Vorschlägen machen. Sucht man beispielsweise in Hamburg nach Freiwilligenorganisationen, so »spuckt« die Karte 40 Organisationen und Vereine aus, die die Möglichkeit zu ehrenamtlicher Mitwirkung bieten. Auch auf andere Fragen gibt die Karte auf der Website dieGesellschafter.de Antworten: Finden Aktionen zum 5. Mai in meiner Nähe statt? Wo finde ich Gesellschafter, die sich an der Diskussion über die besten Konzepte für die Zukunft beteiligen? Und wo überall gastiert das Gesellschafter-Filmfestival? Einfach einen Ort oder eine Postleitzahl eingeben und schon werden auf der Karte die Ergebnisse angezeigt. In acht verschiedenen Kategorien kann die Suche gestartet werden: Geförderte Projekte, Freiwilligenorganisationen, Gesellschafter, Aktionen zum 5. Mai, Unterstützer, Partner des Filmfestivals, Kinos des Filmfestivals, von jungen Journalisten vorgestellte Förderprojekte. Einzelne Kartenausschnitte können vergrößert oder verkleinert werden, sodass man zielgerichtet den Ort beziehungsweise die Institution seines Interesses ansteuern kann. Symbole helfen dabei, die Einträge der verschiedenen Kategorien zu unterscheiden. Möchte man Näheres über einen Eintrag erfahren, dann werden Name und Adresse des Projektes oder Partners angezeigt. Oft erhält man zusätzliche Informationen, wie beispielsweise die Tätigkeitsbereiche der Freiwilligenorganisationen oder die Verlinkung zur entsprechenden Homepage. Als registrierte Gesellschafter kann man sich innerhalb des eigenen Postleitzahlen-Gebietes auch selbst verorten und so plakativ ein Zeichen setzen (Angaben machen auf der Profilseite). Mit ihren Einträgen im gesamten Bundesgebiet, möchte die neue Gesellschafter-Karte allen Interessierten bei ihrer Suche nach Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Beteiligung helfen. Außerdem soll sie zur weiteren Vernetzung von Freiwilligenorganisationen, sowie von Freunden, Unterstützern und Kooperationspartnern der Gesellschafter-Initiative beitragen. Am besten einfach mal ausprobieren und sich durch die deutsche Zivilgesellschaft navigieren! Zur Gesellschafter-Karte Kartenausschnitt Bonn der Gesellschafter-Karte mit verschiedenen Pins

Die neue Gesellschafter-Karte vernetzt die Zivilgesellschaft

»Ich würde mich ja gerne ehrenamtlich engagieren, aber wo?« Wer vor diesem Problem steht, dem kann die Gesellschafter-Karte weiterhelfen und eine ganze Reihe von Vorschlägen machen. Sucht man beispielsweise in Hamburg nach Freiwilligenorganisationen, so »spuckt« die Karte 40 Organisationen und Vereine aus, die die Möglichkeit zu ehrenamtlicher Mitwirkung bieten.

Auch auf andere Fragen gibt die Karte auf der Website dieGesellschafter.de Antworten: Finden Aktionen zum 5. Mai in meiner Nähe statt? Wo finde ich Gesellschafter, die sich an der Diskussion über die besten Konzepte für die Zukunft beteiligen? Und wo überall gastiert das Gesellschafter-Filmfestival? Einfach einen Ort oder eine Postleitzahl eingeben und schon werden auf der Karte die Ergebnisse angezeigt. In acht verschiedenen Kategorien kann die Suche gestartet werden: Geförderte Projekte, Freiwilligenorganisationen, Gesellschafter, Aktionen zum 5. Mai, Unterstützer, Partner des Filmfestivals, Kinos des Filmfestivals, von jungen Journalisten vorgestellte Förderprojekte.

Einzelne Kartenausschnitte können vergrößert oder verkleinert werden, sodass man zielgerichtet den Ort beziehungsweise die Institution seines Interesses ansteuern kann. Symbole helfen dabei, die Einträge der verschiedenen Kategorien zu unterscheiden. Möchte man Näheres über einen Eintrag erfahren, dann werden Name und Adresse des Projektes oder Partners angezeigt. Oft erhält man zusätzliche Informationen, wie beispielsweise die Tätigkeitsbereiche der Freiwilligenorganisationen oder die Verlinkung zur entsprechenden Homepage. Als registrierte Gesellschafter kann man sich innerhalb des eigenen Postleitzahlen-Gebietes auch selbst verorten und so plakativ ein Zeichen setzen (Angaben machen auf der Profilseite).

Mit ihren Einträgen im gesamten Bundesgebiet, möchte die neue Gesellschafter-Karte allen Interessierten bei ihrer Suche nach Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Beteiligung helfen. Außerdem soll sie zur weiteren Vernetzung von Freiwilligenorganisationen, sowie von Freunden, Unterstützern und Kooperationspartnern der Gesellschafter-Initiative beitragen.
Am besten einfach mal ausprobieren und sich durch die deutsche Zivilgesellschaft navigieren!

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http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=145 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=145 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=145 Thu, 11 Feb 2010 09:22:00 GMT
08.01.2010: Orte des Glücks: dieGesellschafter.de Als »Glücksdoktor« stürmte er im vorigen Jahr die Bestsellerlisten, der Arzt, Kabarettist und Schriftsteller Eckart von Hirschhausen. In seinem Bestseller »Glück kommt selten allein...« zeichnet Hirschhausen in einer Deutschlandkarte die »Orte des Glücks« auf. Als einer von zwölf Orten wird Bonn (als Sitz der Aktion Mensch) genannt. Darunter steht: »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Visionäre Seite der Aktion Mensch: diegesellschafter.de.« Diese schöne Auszeichnung geben wir gerne weiter: Die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch lebt gerade von den Bürgerinnen und Bürgern, die sich engagieren, um ihre eigene Antwort auf die Leitfrage zu formulieren. Alle, die die Möglichkeiten der Diskussion, der Vernetzung und des Engagements wahrnehmen und mit Leben füllen, sind bereit, sich für eine bessere Welt auch zu engagieren. Wenn das mal keinen guten und glücklichen Start ins neue Jahr verspricht … Auschnitt Buchseite "Orte des Glücks": "In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Visionäre Seite der Aktion Mensch: diegesellschafter.de."

Als »Glücksdoktor« stürmte er im vorigen Jahr die Bestsellerlisten, der Arzt, Kabarettist und Schriftsteller Eckart von Hirschhausen. In seinem Bestseller »Glück kommt selten allein...« zeichnet Hirschhausen in einer Deutschlandkarte die »Orte des Glücks« auf. Als einer von zwölf Orten wird Bonn (als Sitz der Aktion Mensch) genannt. Darunter steht: »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Visionäre Seite der Aktion Mensch: diegesellschafter.de.«

Diese schöne Auszeichnung geben wir gerne weiter: Die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch lebt gerade von den Bürgerinnen und Bürgern, die sich engagieren, um ihre eigene Antwort auf die Leitfrage zu formulieren. Alle, die die Möglichkeiten der Diskussion, der Vernetzung und des Engagements wahrnehmen und mit Leben füllen, sind bereit, sich für eine bessere Welt auch zu engagieren.

Wenn das mal keinen guten und glücklichen Start ins neue Jahr verspricht …

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http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=144 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=144 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=144 Fri, 08 Jan 2010 10:21:00 GMT
28.12.2009: dG-Podcast Nr. 24: Freiwilliges Soziales Jahr Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) existiert zwar fast schon seit der Gründung der Bundesrepublik, ist aber bis heute in der breiten Gesellschaft zu Unrecht weitgehend unbekannt geblieben. In dieser letzten Sendung in diesem Jahr spricht Tim Pritlove mit Hartmut Brombach, Sprecher des Arbeitskreises Freiwilliges Soziales Jahr und Mitarbeiter beim Internationalen Bund, der selbst als Träger im FSJ-Bereich aktiv ist. Themen sind: der Bundesarbeitskreis FSJ Geschichte und Entstehungshintergrund des FSJ Pflegenotstand Ende der 1950er Jahre und erste Förderung der Frewilligendienste durch die Bundesrepublik Dauer eines FSJ Wirkung des FSJ auf Freiwillige und die Gesellschaft Änderung der Gesetzeslage in 2002 Steuerliche Benachteiligung der FSJ-Träger und der Einsatzstellen Kulturelles und öklogisches FSJ Weiterbildung im Rahmen des FSJ Anrechnung von FSJ-Zeiten für das Studium Motivation zur Teilnahme an und Bewerbung für ein FSJ Finanzierung der Trägerschaft Versicherung und Bezahlung der Freiwilligen Das Verhältnis von Pflichtdiensten zu Freiwilligendiensten Freiwilligendienste und der Arbeitsmarkt FSJ im Ausland und andere Auslandsdienste Links: Wikipedia: Freiwilliges Soziales Jahr Internationaler Bund Freiwilligendienste beim Internationalen Bund Bundesarbeitskreis Freiwilliges Soziales Jahr Wikipedia: Freie Wohlfahrtspflege Wikipedia: Deutsche Sportjugend Wikipedia: Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Wikipedia: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Wikipedia: Zivildienst Gesetz zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten (JFDG) Wikipedia: Freiwilliges Ökologisches Jahr Wikipedia: Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen Wikipedia: Europäischer Freiwilligendienst Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturweit Wikipedia: Weltwärts Wegweiser Freiwilligendienste Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) existiert zwar fast schon seit der Gründung der Bundesrepublik, ist aber bis heute in der breiten Gesellschaft zu Unrecht weitgehend unbekannt geblieben. In dieser letzten Sendung in diesem Jahr spricht Tim Pritlove mit Hartmut Brombach, Sprecher des Arbeitskreises Freiwilliges Soziales Jahr und Mitarbeiter beim Internationalen Bund, der selbst als Träger im FSJ-Bereich aktiv ist.

Themen sind:

  • der Bundesarbeitskreis FSJ
  • Geschichte und Entstehungshintergrund des FSJ
  • Pflegenotstand Ende der 1950er Jahre und erste Förderung der Frewilligendienste durch die Bundesrepublik
  • Dauer eines FSJ
  • Wirkung des FSJ auf Freiwillige und die Gesellschaft
  • Änderung der Gesetzeslage in 2002
  • Steuerliche Benachteiligung der FSJ-Träger und der Einsatzstellen
  • Kulturelles und öklogisches FSJ
  • Weiterbildung im Rahmen des FSJ
  • Anrechnung von FSJ-Zeiten für das Studium
  • Motivation zur Teilnahme an und Bewerbung für ein FSJ
  • Finanzierung der Trägerschaft
  • Versicherung und Bezahlung der Freiwilligen
  • Das Verhältnis von Pflichtdiensten zu Freiwilligendiensten
  • Freiwilligendienste und der Arbeitsmarkt
  • FSJ im Ausland und andere Auslandsdienste

Links:

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10.12.2009: DVDs über die Folgen der Psychiatrie und den Kampf gegen die Magersucht In den beiden letzten DVDs der Edition »dieGesellschafter.de bei Zweitausendeins« für das Jahr 2009 geht es wieder um brisante Themen: Die Folgen der Psychiatrie und Magersucht. Sabine und Sandrine Bonnaire sind Schwestern. Sabine ist Autistin. Sandrine gehört zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen Frankreichs. Ihre erste Regiearbeit "Ihr Name ist Sabine" widmet sie ihrer "kleinen" Schwester, die nach einem fünfjährigen Aufenthalt in der Psychiatrie sehr mühsam wieder anfängt, ein neues Leben in einer betreuten Wohngemeinschaft zu führen. Magersucht ist das Thema des Films "Die dünnen Mädchen" von Maria Teresa Camoglio. Acht junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die seit langem unter Essstörungen leiden, erzählen davon, wie sie versuchen, wieder eine Beziehung zu ihrem Körper aufzubauen, um damit auch die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen. Beide Filme sind ab sofort für je € 9,90 in den Läden von Zweitausendeins erhältlich oder können online bestellt werden: www.zweitausendeins.de Informationen zu allen DVDs und zur gesamten Buch- und DVD-Reihe des Gesellschafter-Projekts finden Sie hier. In den beiden letzten DVDs der Edition »dieGesellschafter.de bei Zweitausendeins« für das Jahr 2009 geht es wieder um brisante Themen: Die Folgen der Psychiatrie und Magersucht.

Sabine und Sandrine Bonnaire sind Schwestern. Sabine ist Autistin. Sandrine gehört zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen Frankreichs. Ihre erste Regiearbeit "Ihr Name ist Sabine" widmet sie ihrer "kleinen" Schwester, die nach einem fünfjährigen Aufenthalt in der Psychiatrie sehr mühsam wieder anfängt, ein neues Leben in einer betreuten Wohngemeinschaft zu führen.

Magersucht ist das Thema des Films "Die dünnen Mädchen" von Maria Teresa Camoglio. Acht junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die seit langem unter Essstörungen leiden, erzählen davon, wie sie versuchen, wieder eine Beziehung zu ihrem Körper aufzubauen, um damit auch die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen.

Beide Filme sind ab sofort für je € 9,90 in den Läden von Zweitausendeins erhältlich oder können online bestellt werden: www.zweitausendeins.de

Informationen zu allen DVDs und zur gesamten Buch- und DVD-Reihe des Gesellschafter-Projekts finden Sie hier.

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07.12.2009: dG-Podcast Nr. 23: Greenpeace DG023 Greenpeace Greenpeace ist mit Sicherheit einer der bekanntesten NGOs. Tim Pritlove spricht mit dem Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp, der in die Geschichte und Hintergründe von Greenpeace International und der deutschen Niederlassung einführt. Dabei ging es unter anderem um den Klimaschutz und die heute in Kopenhagen startende UN-Klimakonferenz. Weitere Themen sind: die Gründungsaktion »Don't Make A Wave« in Kanada Erfolg im Mißerfolg das David-gegen-Goliath-Syndrom das Prinzip »Taten statt Warten« die Finanzierung der Organisation und die Bedeutung des Ehrenamts in regionalen Arbeitsgruppen die Greenpeace Jugend die gesellschaftliche Verankerung von Greenpeace Innerorganisatorische Demokratie und die Erhaltung schlagkräftiger Teams zur Aktionsarbeit das Greenpeace Themenspektrum Energie und Klima, Biodiversität und Nachhaltige Landwirtschaft Themenfindung und Kampagnenplanung das Aktionslager von Greenpeace in Hamburg Politscher Einfluss und internationale Kollaboration; Wissenschaftliche Arbeit bei Greenpeace Greenpeace als Technologieentwickler die Notwendigkeit der Erhaltung der Lebensgrundlagen und das Raumschiff Erde Greenpeace Energy und der Wüstenstrom Greenaction und die Bedeutung der Umweltschutz-Community für die zukünftige Arbeit und das Verhältnis zu Staaten und Geheimdiensten. Links: Roland Hipp Wikipedia: Greenpeace Wikipedia: Greenpeace Wikipedia: Verklappung TV-Programm vom Montag, den 30. Januar 1984 Wikipedia: UN-Klimakonferenz in Kopenhagen Weltpark Antarktis Wikipedia: Antarktisvertrag Greenfreeze: Der FCKW-freie Kühlschrank Wüstenstrom: Von der Vision zur Wirklichkeit Wikipedia: Solarthermie Wikipedia: Greenpeace Energy Greenaction Wikipedia: Rainbow Warrior "Monsanto, mit Gift und Genen" beim dieGesellschafter.de Filmfestival DG023 Greenpeace

Greenpeace ist mit Sicherheit einer der bekanntesten NGOs. Tim Pritlove spricht mit dem Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp, der in die Geschichte und Hintergründe von Greenpeace International und der deutschen Niederlassung einführt. Dabei ging es unter anderem um den Klimaschutz und die heute in Kopenhagen startende UN-Klimakonferenz.

Weitere Themen sind:

  • die Gründungsaktion »Don't Make A Wave« in Kanada
  • Erfolg im Mißerfolg
  • das David-gegen-Goliath-Syndrom
  • das Prinzip »Taten statt Warten«
  • die Finanzierung der Organisation und die Bedeutung des Ehrenamts in regionalen Arbeitsgruppen
  • die Greenpeace Jugend
  • die gesellschaftliche Verankerung von Greenpeace
  • Innerorganisatorische Demokratie und die Erhaltung schlagkräftiger Teams zur Aktionsarbeit
  • das Greenpeace Themenspektrum Energie und Klima, Biodiversität und Nachhaltige Landwirtschaft
  • Themenfindung und Kampagnenplanung
  • das Aktionslager von Greenpeace in Hamburg
  • Politscher Einfluss und internationale Kollaboration; Wissenschaftliche Arbeit bei Greenpeace
  • Greenpeace als Technologieentwickler
  • die Notwendigkeit der Erhaltung der Lebensgrundlagen und das Raumschiff Erde
  • Greenpeace Energy und der Wüstenstrom
  • Greenaction und die Bedeutung der Umweltschutz-Community für die zukünftige Arbeit und
  • das Verhältnis zu Staaten und Geheimdiensten.

Links:

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02.12.2009: Festivaleröffnung in Köln und Preisverleihung des Kurzfilmwettbewerbs »short notice« Im Rahmen der Kölner Station Filmfestivals »ueber Macht« werden am 10. Dezember 2009 ab 20 Uhr die Preise unseres Kurzfilmwettbewerbs »short notice« vergeben. ueber Macht, das bundesweite Filmfestival zum Thema "Kontrolle, Regeln, Selbstbestimmung" der Aktion Mensch, macht vom 10. bis 16. Dezember 2009 in Köln Station. Die überregionalen und Kölner Festivalpartner, das IFFF Internationale Frauenfilmfestival Dortmund/Köln und die Aktion Mensch möchten den Festivalauftakt gemeinsam mit Ihnen feiern. Wir laden Sie herzlich ein zu einem Abend mit Filmausschnitten, Gesprächen, Musik und der Preisverleihung des Kurzfilmwettbewerbs »short notice«: am Donnerstag, 10 Dezember 2009 um 20.00 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) im Odeon-Kino, Severinstraße 81, 50678 Köln Bitte teilen Sie uns bis zum 7. Dezember per E-Mail an festival@diegesellschafter.de mit, ob Sie teilnehmen werden. Bitte teilen Sie ebenfalls mit, ob Sie einen Gebärdendolmetscher, einen Schwerhörigenanlage benötigen. Bitte teilen Sie uns auch mit, ob Sie Rollstuhlfahrer/-in sind. Das ODEON-Kino ist auf Grund seiner denkmalgeschützen Bausubstanz leider nicht komplett barrierefrei. Um Ihre Bedürfnisse bestmöglich berücksichtigen zu können, bitten wir in diesem Fall dringend um Rückmeldung. Karten solange der Vorrat reicht. Zum Hintergrund des Kurzfilmwettbewerbs »short notice«: Bei short notice konnten Kurzfilme, die sich mit dem Thema »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?« auseinandersetzen, auf dem Gesellschafter-Videoportal hochgeladen werden. Die über 300 Einreichungen wurden in den letzten Monaten bereits online von den Besuchern der Gesellschafter-Site vorbewertet und kommentiert. Anschließend tagte eine Fachjury bestehend aus Margarete von Schiller (Mingusfilm), Anja Engelke (Vorstand bagfa), Hiltrud Fischer- Taubert (ZDF) und Reinhard W. Wolf (shortfilm.de, AG Stadtkino e.V. in Mainz und Mitgründer des Filmbüro Rheinland-Pfalz sowie Programmarbeit für Kurzfilmtage Oberhausen) in der Bonner Geschäftstelle der Aktion Mensch und wählte die 13 beeindruckendsten Beiträge in sieben Kategorien aus. Zudem wurden Gewinner in der Kategorie »Get Involved!« für den Sonderpreis bürgerschaftliches Engagement, der in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) vergeben wird, ausgewählt. Im Rahmen der Kölner Station Filmfestivals »ueber Macht« werden am 10. Dezember 2009 ab 20 Uhr die Preise unseres Kurzfilmwettbewerbs »short notice« vergeben.

Plakat: In unserer Gesellschaft führen wir Regie. short notice - Der Kurzfilmwettbewerb

ueber Macht, das bundesweite Filmfestival zum Thema "Kontrolle, Regeln, Selbstbestimmung" der Aktion Mensch, macht vom 10. bis 16. Dezember 2009 in Köln Station.

Die überregionalen und Kölner Festivalpartner, das IFFF Internationale Frauenfilmfestival Dortmund/Köln und die Aktion Mensch möchten den Festivalauftakt gemeinsam mit Ihnen feiern. Wir laden Sie herzlich ein zu einem Abend mit Filmausschnitten, Gesprächen, Musik und der Preisverleihung des Kurzfilmwettbewerbs »short notice«:

am Donnerstag, 10 Dezember 2009
um 20.00 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr)
im Odeon-Kino, Severinstraße 81, 50678 Köln

Bitte teilen Sie uns bis zum 7. Dezember per E-Mail an festival@diegesellschafter.de mit, ob Sie teilnehmen werden. Bitte teilen Sie ebenfalls mit, ob Sie einen Gebärdendolmetscher, einen Schwerhörigenanlage benötigen. Bitte teilen Sie uns auch mit, ob Sie Rollstuhlfahrer/-in sind. Das ODEON-Kino ist auf Grund seiner denkmalgeschützen Bausubstanz leider nicht komplett barrierefrei. Um Ihre Bedürfnisse bestmöglich berücksichtigen zu können, bitten wir in diesem Fall dringend um Rückmeldung. Karten solange der Vorrat reicht.

Zum Hintergrund des Kurzfilmwettbewerbs »short notice«:
Bei short notice konnten Kurzfilme, die sich mit dem Thema »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?« auseinandersetzen, auf dem Gesellschafter-Videoportal hochgeladen werden.

Die über 300 Einreichungen wurden in den letzten Monaten bereits online von den Besuchern der Gesellschafter-Site vorbewertet und kommentiert. Anschließend tagte eine Fachjury bestehend aus Margarete von Schiller (Mingusfilm), Anja Engelke (Vorstand bagfa), Hiltrud Fischer- Taubert (ZDF) und Reinhard W. Wolf (shortfilm.de, AG Stadtkino e.V. in Mainz und Mitgründer des Filmbüro Rheinland-Pfalz sowie Programmarbeit für Kurzfilmtage Oberhausen) in der Bonner Geschäftstelle der Aktion Mensch und wählte die 13 beeindruckendsten Beiträge in sieben Kategorien aus. Zudem wurden Gewinner in der Kategorie »Get Involved!« für den Sonderpreis bürgerschaftliches Engagement, der in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) vergeben wird, ausgewählt.

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http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=140 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=140 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=140 Wed, 02 Dec 2009 16:40:00 GMT
01.12.2009: dG-Podcast Nr. 22: Hospizbewegung / Diakonie DG022 Hospizbewegung / Diakonie Alexander Brodt-Zabka ist Pfarrer und engagiert sich beim Diakonischen Werk in der Hospizbewegung. Im Gespräch mit Tim Pritlove erzählt er über Geschichte und Wesen der Hospizbewegung, eigene Erfahrungen mit Sterbenden und über die anstehenden Herausforderungen in der Sterbehilfe. Im einzelnen geht es u. a. in diesem Podcast um: Begründung der Hospizbewegung durch Cecily Saunders Das Verhältnis zum und Umgang mit dem Sterben in der Gesellschaft im Laufe der Zeit Die fünf Phasen des Sterbens Die Bedeutung der Palliativmedizin Hilfe für die Angehörigen Die Rolle der Frauen und der Bedarf an Männern in der Hospizbewegung Die Aidskrise in den 90er Jahren und der Rollenwechsel der Kirchen Bewusstes Leben und Sterben Das Sterben zu Hause Jüngste Änderungen in der Gesetzgebung und ihre Auswirkungen auf das Hospizwesen und Palliativmedizin Verankerung der Palliativmedizin im Medizinstudium Rechtliche Möglichkeiten der Vorbestimmung der Sterbebegleitung Das Verhältnis zum Begriff der Sterbehilfe Vom Umgang mit Suizidalen Ambulante Betreuung sterbender Kinder Umgang mit Demenzkranken Links: Alexander Brodt-Zabka Wikipedia: Hospizbewegung Wikipedia: Cicely Saunders Wikipedia: Elisabeth Kübler-Ross Arbeitskreis Hospiz - Geborgenheit für sterbende Menschen Wikipedia: Sterbehilfe Die Zeit der Trauer Wie Kinder trauern - Kinder in ihrer Trauer begleiten [PDF] Diakonie Texte: Positionspapier: "Seelsorge in Palliative Care" [PDF] Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. Deutsche Hospiz und PalliativVerband e.V. Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin DG022 Hospizbewegung / Diakonie

Alexander Brodt-Zabka ist Pfarrer und engagiert sich beim Diakonischen Werk in der Hospizbewegung. Im Gespräch mit Tim Pritlove erzählt er über Geschichte und Wesen der Hospizbewegung, eigene Erfahrungen mit Sterbenden und über die anstehenden Herausforderungen in der Sterbehilfe.

Im einzelnen geht es u. a. in diesem Podcast um:

  • Begründung der Hospizbewegung durch Cecily Saunders
  • Das Verhältnis zum und Umgang mit dem Sterben in der Gesellschaft im Laufe der Zeit
  • Die fünf Phasen des Sterbens
  • Die Bedeutung der Palliativmedizin
  • Hilfe für die Angehörigen
  • Die Rolle der Frauen und der Bedarf an Männern in der Hospizbewegung
  • Die Aidskrise in den 90er Jahren und der Rollenwechsel der Kirchen
  • Bewusstes Leben und Sterben
  • Das Sterben zu Hause
  • Jüngste Änderungen in der Gesetzgebung und ihre Auswirkungen auf das Hospizwesen und Palliativmedizin
  • Verankerung der Palliativmedizin im Medizinstudium
  • Rechtliche Möglichkeiten der Vorbestimmung der Sterbebegleitung
  • Das Verhältnis zum Begriff der Sterbehilfe
  • Vom Umgang mit Suizidalen
  • Ambulante Betreuung sterbender Kinder
  • Umgang mit Demenzkranken

Links:

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http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=137 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=137 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=137 Tue, 01 Dec 2009 14:37:00 GMT Tim Pritlove 01:13:02
06.11.2009: dG-Podcast Nr. 21: Foodwatch DG021 Foodwatch Die Organisation Foodwatch setzt sich für Verbraucherrechte im Lebensmittelbereich ein und betreibt Aufklärungs- und Lobbyarbeit. Sie versteht sich als Interessenvertretung, die sich für Verbraucher einsetzt, aber auch und vor allem von Verbrauchern getragen wird. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Martin Rücker von Foodwatch Ziele und Themen von Foodwatch. Dabei geht es unter anderem um den Umgang mit Verbraucherfragen als Bürgerrechte politische Kampagnenarbeit die Mitgliederstruktur und das Prinzip der Fördermitgliedschaft zum Selbstschutz der Organisation den Kampf um die Lebensmittelampel die versteckten Kosten der konventionellen Lebensmittelproduktion und die realen der Biowirtschaft den Beitrag der Landwirtschaft zur CO2-Emissionen und Umweltbelastung den legalen und legitimen Umgang mit der Umwelt Produktqualität und Produktgestaltung Links: Foodwatch Wikipedia: Thilo Bode Kampagne Ampelkennzeichnung Wikipedia: Ampel "ABGESPEIST - Denn Etiketten lügen wie gedruckt" Studie: "Was kostet ein Schnitzel wirklich" [PDF] DG021 Foodwatch

Die Organisation Foodwatch setzt sich für Verbraucherrechte im Lebensmittelbereich ein und betreibt Aufklärungs- und Lobbyarbeit. Sie versteht sich als Interessenvertretung, die sich für Verbraucher einsetzt, aber auch und vor allem von Verbrauchern getragen wird. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Martin Rücker von Foodwatch Ziele und Themen von Foodwatch.

Dabei geht es unter anderem um

  • den Umgang mit Verbraucherfragen als Bürgerrechte
  • politische Kampagnenarbeit
  • die Mitgliederstruktur und das Prinzip der Fördermitgliedschaft zum Selbstschutz der Organisation
  • den Kampf um die Lebensmittelampel
  • die versteckten Kosten der konventionellen Lebensmittelproduktion und die realen der Biowirtschaft
  • den Beitrag der Landwirtschaft zur CO2-Emissionen und Umweltbelastung
  • den legalen und legitimen Umgang mit der Umwelt
  • Produktqualität und Produktgestaltung

Links:

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http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=138 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=138 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=138 Fri, 06 Nov 2009 09:00:00 GMT Tim Pritlove 01:00:50
02.11.2009: Preisträger des Gesellschafter ART.AWARD 09 stehen fest Für eine Gesellschaft mit klaren Verhältnissen Aktion Mensch und ART.FAIR 21 fördern Nachwuchskünstler Sebastian Herzau ist der Gewinner des Gesellschafter ART.AWARD 09. Am 1. November gaben die Aktion Mensch und die ART.FAIR 21 in Köln die Preisträger des Nachwuchswettbewerbs bekannt. Mit seinem Gemälde »Ohne Titel« überzeugte der Magdeburger Jury und Publikum. »Das Miteinander sollte in unserer Gesellschaft wieder eine größere Rolle spielen, wenn nicht sogar die größte Rolle. (...) Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der klare Verhältnisse bestehen, niemand sich hinter einem Schein versteckt oder verstecken muss (...).« So erläutert der 29-Jährige seine Arbeit. Die Initiatoren des Wettbewerbs finanzieren Herzau Gestaltung und Druck eines Künstlerkatalogs im Wert von 10000 Euro. Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, und Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21, zeichneten die Gewinner des Wettbewerbs auf der Kunstmesse in Köln aus. Platz zwei errang Svetozara Alexandrova für ihre Fotografie »Track store«. Die 29-Jährige aus Wien kann mit dem Preisgeld in Höhe 4000 Euro ihre Internetseite neu gestalten. Ein Gutschein über Künstlerbedarf in Höhe von 1500 Euro geht an Michael Lampe und Marta Pankratova aus Kassel und Bamberg für ihr Kunstwerk »Grimmland. Märchenbilder im öffentlichen Raum«. Mit dem Gesellschafter ART.AWARD legen die Preisträger einen Grundstein für ihre künstlerische Karriere. Noch auf der ART.FAIR 21 verkaufte Ulrike Bobka, eine Finalistin aus diesem Jahr, ihre Fotografie »Glühwürmchen« an einem Sammler. Aktuell bei der Galerie T40 in Düsseldorf zu sehen ist Katja Sudec, Finalistin aus dem Jahr 2007. Bernhard Buhmann, der Gewinner 2007, wurde ein Jahr später Preisträger der Strabag Kunstsammlung in Wien und ist für den Kardinal-König-Preis nominiert. Im Jahr 2008 entdeckte die Galerie Mühlfeld und Stohrer die Drittplatzierte des Jahres 2008, Tanja Selzer. Insgesamt zehn Nachwuchskünstler präsentierten ihre Wettbewerbsbeiträge in einer Sonderausstellung auf der ART.FAIR 21. Dort und im Internet unter dieGesellschafter.de konnte die Öffentlichkeit darüber abstimmen, welche der Arbeiten sich am überzeugendsten mit der Frage »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?« auseinandersetzt. Die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch und die ART.FAIR 21 hatten junge Künstler aufgefordert, gesellschaftspolitische Themen aufzugreifen und sie in Form von Malerei und Fotografie umzusetzen. Aus rund 600 Einreichungen wählte eine Jury zehn Finalisten aus. Die Gewinner und ihre Kunstwerke Gruppenbild von der Preisverleihung zum Gesellschafter ART.AWARD 09 am 1. November 2009 in Köln

Für eine Gesellschaft mit klaren Verhältnissen

Aktion Mensch und ART.FAIR 21 fördern Nachwuchskünstler

Sebastian Herzau ist der Gewinner des Gesellschafter ART.AWARD 09. Am 1. November gaben die Aktion Mensch und die ART.FAIR 21 in Köln die Preisträger des Nachwuchswettbewerbs bekannt. Mit seinem Gemälde »Ohne Titel« überzeugte der Magdeburger Jury und Publikum. »Das Miteinander sollte in unserer Gesellschaft wieder eine größere Rolle spielen, wenn nicht sogar die größte Rolle. (...) Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der klare Verhältnisse bestehen, niemand sich hinter einem Schein versteckt oder verstecken muss (...).« So erläutert der 29-Jährige seine Arbeit. Die Initiatoren des Wettbewerbs finanzieren Herzau Gestaltung und Druck eines Künstlerkatalogs im Wert von 10 000 Euro.

Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, und Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21, zeichneten die Gewinner des Wettbewerbs auf der Kunstmesse in Köln aus. Platz zwei errang Svetozara Alexandrova für ihre Fotografie »Track store«. Die 29-Jährige aus Wien kann mit dem Preisgeld in Höhe 4 000 Euro ihre Internetseite neu gestalten. Ein Gutschein über Künstlerbedarf in Höhe von 1 500 Euro geht an Michael Lampe und Marta Pankratova aus Kassel und Bamberg für ihr Kunstwerk »Grimmland. Märchenbilder im öffentlichen Raum«.

Mit dem Gesellschafter ART.AWARD legen die Preisträger einen Grundstein für ihre künstlerische Karriere. Noch auf der ART.FAIR 21 verkaufte Ulrike Bobka, eine Finalistin aus diesem Jahr, ihre Fotografie »Glühwürmchen« an einem Sammler. Aktuell bei der Galerie T40 in Düsseldorf zu sehen ist Katja Sudec, Finalistin aus dem Jahr 2007. Bernhard Buhmann, der Gewinner 2007, wurde ein Jahr später Preisträger der Strabag Kunstsammlung in Wien und ist für den Kardinal-König-Preis nominiert. Im Jahr 2008 entdeckte die Galerie Mühlfeld und Stohrer die Drittplatzierte des Jahres 2008, Tanja Selzer.

Insgesamt zehn Nachwuchskünstler präsentierten ihre Wettbewerbsbeiträge in einer Sonderausstellung auf der ART.FAIR 21. Dort und im Internet unter dieGesellschafter.de konnte die Öffentlichkeit darüber abstimmen, welche der Arbeiten sich am überzeugendsten mit der Frage »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?« auseinandersetzt. Die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch und die ART.FAIR 21 hatten junge Künstler aufgefordert, gesellschaftspolitische Themen aufzugreifen und sie in Form von Malerei und Fotografie umzusetzen. Aus rund 600 Einreichungen wählte eine Jury zehn Finalisten aus.

Die Gewinner und ihre Kunstwerke

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http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=139 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=139 http://diegesellschafter.de/projekt/blog/eintrag.php?eid=139 Mon, 02 Nov 2009 13:00:00 GMT
01.10.2009: dG-Podcast Nr. 20: Migration und Integration / Caritas Die 20. Ausgabe des Podcasts von dieGesellschafter.de wendet sich passend zum heutigen Start des Fotowettbewerbs dem Thema »Integration und Migration« zu. Im Podcast mit Roberto Alborino, Referatsleiter Migration und Integration beim Deutschen Caritasverband, wurden u. a. folgende Themen berührt: Normalität der Migration, »Gast- und Fremdarbeiter«, Bereitschaft und Forderung der Anpassung, die Bedeutung der gemeinsamen Sprache, Definition von »Kultur« und »Heimat«, konkrete Hilfsangebote in den Ortsgruppen der Caritas, Nothilfe, Rechtsberatung, Warum das erste Pizzarestaurant in Deutschland eröffnet hat, Migration und Menschrechte in Deutschland, Bildung und der Wettbewerb um gut gebildete Personen, Ehrenamt und der Fotowettbewerb zu Migration und Integration. Links: Der Deutsche Caritasverband Caritas: Migration und Integration Wikipedia: Gastarbeiter Wikipedia: Hugenotten Informationsbroschüre "Miteinander Leben" (Kurzfassung [PDF], Langfassung [PDF]) Fotowettbewerb zu Migration und Integration Die 20. Ausgabe des Podcasts von dieGesellschafter.de wendet sich passend zum heutigen Start des Fotowettbewerbs dem Thema »Integration und Migration« zu.

Im Podcast mit Roberto Alborino, Referatsleiter Migration und Integration beim Deutschen Caritasverband, wurden u. a. folgende Themen berührt: Normalität der Migration, »Gast- und Fremdarbeiter«, Bereitschaft und Forderung der Anpassung, die Bedeutung der gemeinsamen Sprache, Definition von »Kultur« und »Heimat«, konkrete Hilfsangebote in den Ortsgruppen der Caritas, Nothilfe, Rechtsberatung, Warum das erste Pizzarestaurant in Deutschland eröffnet hat, Migration und Menschrechte in Deutschland, Bildung und der Wettbewerb um gut gebildete Personen, Ehrenamt und der Fotowettbewerb zu Migration und Integration.

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01.10.2009: ZusammenLeben: Fotowettbewerb startet Wie sieht Heimat in einem Einwanderungsland aus? Diese Frage ist Hauptthema des Fotowettbewerbs "ZusammenLeben", zu dem die Caritas in Kooperation mit der Aktion Mensch aufruft. Werden Sie kreativ und zeigen Sie uns mit Ihren Fotos, was Integration, Respekt und Chancengleichheit für Sie bedeuten. Zum Fotowettbewerb "ZusammenLeben" Aktuell leben etwa 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Diese kulturelle Vielfalt aus Menschen unterschiedlichster Herkunft sorgt für einen lebendigen Austausch, der unsere Gesellschaft wertvoller macht. Integration ist daher wichtig, sie bedeutet, Vielfalt als gemeinsame Chance zu sehen und ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen: In Alltag und Familienleben ebenso wie in Schule, im Beruf oder in der Freizeit. Der Fotowettbewerb "Zusammenleben" sucht Fotos, die die Vielfalt der Menschen, ihre Lebenswelten, Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten in unserer Gesellschaft darstellen. Zum Fotowettbewerb "ZusammenLeben" Wie sieht Heimat in einem Einwanderungsland aus? Diese Frage ist Hauptthema des Fotowettbewerbs "ZusammenLeben", zu dem die Caritas in Kooperation mit der Aktion Mensch aufruft. Werden Sie kreativ und zeigen Sie uns mit Ihren Fotos, was Integration, Respekt und Chancengleichheit für Sie bedeuten.

Zum Fotowettbewerb "ZusammenLeben"

Start des Fotowettbewerbs "ZusammenLeben"

Aktuell leben etwa 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Diese kulturelle Vielfalt aus Menschen unterschiedlichster Herkunft sorgt für einen lebendigen Austausch, der unsere Gesellschaft wertvoller macht. Integration ist daher wichtig, sie bedeutet, Vielfalt als gemeinsame Chance zu sehen und ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen: In Alltag und Familienleben ebenso wie in Schule, im Beruf oder in der Freizeit.

Der Fotowettbewerb "Zusammenleben" sucht Fotos, die die Vielfalt der Menschen, ihre Lebenswelten, Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten in unserer Gesellschaft darstellen.

Zum Fotowettbewerb "ZusammenLeben"

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