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Das Gästebuch von dieGesellschafter.de

Ein Sprayer besprüht eine Häuserwand

Unser Gästebuch bietet Ihnen Platz für Grüße, Meinungen und Anregungen zu diesem Projekt: Wir freuen uns auf Ihre Einträge.

Achtung! Diese Plattform dient dem konstruktiven Austausch über gesellschaftspolitische Themen. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge mit diskriminierendem, rassistischem oder fremdenfeindlichen Hintergrund unverzüglich zu löschen. Bitte beachten Sie unsere Diskussionsregeln.

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Von: thomas erdmann (Gast),
Am: 12.10.06, 19:28 Uhr

Eure Diskussionsforen sind toll. Doch unter den Rubriken vermisse ich den Punkt »Arbeit« oder »Leben mit Arbeit« oder, noch besser »Gutes Leben mit Arbeit«.
Ich selbst war über ein Jahr Arbeitslos und könnte einige interessante Story´s erzählen. Die wären so speziell, dass sie unter keiner anderen Rubrik passen würden.

Von: Dietmar J. Dorweiler (Gast),
Am: 12.10.06, 08:02 Uhr

Hallo und Guten Morgen,

eine Gesellschaft, die nicht dazu in der Lage ist, ungeborene Mitmenschen vor Ermordung (Abtreibung) zu schützen, hat m. E. keinerlei moralische oder praktische Unterstützung verdient.
Es soll später keiner sagen können (analog zu 1945) er hätte nichts gesehen oder gehört. Hier hilft nur ein Systemwechsel hin zu einer echt humanen Lebensweise, die n i e m a n d e m das Lebensrecht abspricht.
Dafür habe ich mich in der Vergangenheit bereits engagiert und könnte mir auch in Zukunft meine Mithilfe (z. B. bei Aktion Leben) vvorstellen.

Von: Torsten Schäpan (Gast),
Am: 11.10.06, 22:56 Uhr

HALLO, schön dass es Förderungen für Leute
gibt, die sich in die Gesellschaft einbringen und Menschen in Not helfen!
Möchte Projekt für kranke Kinder in Bayreuth
durchführen. Geld sammeln, dafür brauche ich Werbung oder ein Spendenportal!
Hilfe, Torsten-Schaepan de Mitglied der Gruppe TENLAY

Von: torsten junker (Gast),
Am: 10.10.06, 16:08 Uhr

Das Thema, das »EVa-Prinzip« ist immernoch in meinem Kopf.
Ich verstehe, dass es manchen Frauen trotz, oder wegen der Emanzipation nicht so gut geht. Die Geburtenrate sinkt, weil immer mehr Frauen im Stich gelassen werden, keine finanzielle Unterstützung (vom staat oder partner) bekommen und nie den Ruhm ernten werden, wie der berufstätige Zeuger.
Das ist ein Problem.
Wie lösen?
Das wird wohl nicht so leicht fallen.
Aber im Grunde will ich Eins zu dieser Dokumentation beitragen.
Karriere, Ruhm, Geld, was ist das denn?
Grundprinzip der Karriere ist das Geldverdienen und sich selbst zu verwirklichen. Zuallererst ist es doch nur zu einem bedingten Teil wirklich möglich sich in der Arbeit vollständig selbst zu verwirklichen und somit ein Ventil für seine Lebensprobleme zur Seite zu haben. Dies gelingt einem Künstler, einem Sänger in der heutigen Zeit nur noch bedingt, wie soll das denn in Büroräumen wirklich ersthaft funktionieren.
Das beste Ventil kann nur der Austausch mit dem Parnter sein, indem er oder sie zuhört und man füreinander da ist.
Geld ist wichtig, um ein sorgenfreieres Leben zu haben.
Sicher kostet ein Kind Geld. Wenn dieses Geld nicht da ist, dann ist es nicht wirklich ratsam ein Kind zu bekommen. Das sehe ich genauso.
Jedoch, nimmt man den Durchschnitt der Bundesbürger so ist bei den Meißten in Deutschland, soviel monetäre Kraft vorhanden, dass bei (eventuellen) kleinen Einsparungen für die jeweilige Person selbst, die »vernünftige« Erziehung eines Kindes möglich ist.
Also zusammengefasst, gilt für Uns alle doch eins:
Die Erfüllung des Lebens ist die Liebe.
Liebt man, dann ist das größte Geschenk der Liebe, ein Kind.
Liebe heisst auch Verantwortung, Rücksichtnahme, Verständnis und Disziplin.
Arbeit ist nur dazu da, die Mittel herbeizuschaffen, dass das erfüllte Leben, nicht zu problembehaftet ist.
Liebt man, ist einem seine Arbeit egal.
Hat man Kinder, dann will man sich doch jede Minute um sie kümmer.
kommt gut durch den tag

Von: Reinhard Sommer (Gast),
Am: 10.10.06, 13:14 Uhr

Nachdem ich Ihre Unterstützerliste gelesen habe, kann ich nur folgendes anmerken:

Ich möchte in einer Gesellschaft leben, aus der Kultur und Bildung NICHT durch Bild, RTL und Co. vertrieben werden.

Von: cristalin pierre mandel (Gast),
Am: 10.10.06, 11:36 Uhr

moin hier aus lüneburg geborener hamburger binseit8 jahren altanativ
unterwegs bin gelernter koch und mag den psytrance meiner meinung sollte der arbeitsmackt reduziert werden und nicht sinn lose arbeit verteilt werden unsere freizeit ist gold wert und die arbeit sollte nurlebensnotwendigsein der rest ist hobby oder leben es kann nicht sein das es einen reichen und einenarmen gibt der reiche hat zu viel der arme zuwenig denke zb. arbeitsvermittler sind unnottig wie zb. auch steuerberater und vieleberufe die sich nur im schein umwichtige sachen handeln wier solltenschauen das jeder an demprodukt leben beteiligt wird und zufrieden mit den möglichkeiten und mitteln hat nicht unterschiede zu machen umden menschengegenseitigauf sich ärgerlichzumachen geld undleistung ist immomentdaseinzige was zahlt werachtet noch auf menschlichkeitich werde glaubichauch sozialarbeitmachen gehe regelmäsig zur tafel und bekomme da die lebensmitteldie in unseren system weggeschmissenwerden sollenwerden aber trotzdem noch viele überproducktion und ungerechtigkeit zur überlegenheit ist unmenschlich denke wenn menschen sachenproduzieren sollte es auch darauf hinlaufen das esso lange wie möglich hällt um nicht die müllberge zu produzierenbesseres materieall besseresessen bessere qualität für alle warum ist das so schwer dachte auch schoneine internettseite aufzumachenburger gegen statt wasdort für beschwerden kommen werden von der burgerwehr zurprivaten anzeige geführt bis es entlichzum wandel kommt kein castor kein bettler keine sozialarbeiter die darunter leiden sich zu opfernwasgeht miteurer menschlichkeit menschen als objekte zu betrachten vieleicht menschen zu gleichheiten zubringen um damit für uns und alle lebewesen baume pflanzen und auch der technik einen sinnvollenzukunfsplann zu erstellen mehr bio nur 5% GENTCHNIK SCHEIß BARMER UND IHR VERPENERTEN MENSCHEN DIE NUR AN EUCH DENKT IST ja nichtsoschlimm aber mit anderen für alle ist der besste weg und davonn merke ich nochnicht so v

Von: Team Team (Gast),
Am: 06.10.06, 21:41 Uhr

Super Seite, weiter so!!!

Von: elke feldkamp (Gast),
Am: 05.10.06, 19:46 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren Veranstalter,
ein schönes Projekt, meine Schule, die sich gern an Literaturwettbewerben beteiligt, hätte es auch in diesem Falle gerne getan.
Warum ist der Zeitraum so kurz?????
Heute, 5.10.06, kommen die Infos, Abgabetermin ist am 15.10.06
So schnell kann das nicht funktionieren. Schade …

Von: Der die Freiheit liebt König (Gast),
Am: 04.10.06, 22:00 Uhr

Mehr Demokratie für Mecklenburg-Vorpommern
Das Parlament in Schwerin hat dem Land noch vor den Neuwahlen im September d. J. ein »Informationsfreiheitsgesetz« beschert, das jedem den Zugang zu Informationen bei allen Ämtern gewährt. Im Klartext: Jeder Bürger kann ohne Angaben von Gründen Akteneinsicht in behördliche Vorgänge verlangen. Hier handelt es sich um ein Gesetz, das uns nichts abverlangt, sondern das uns neue Rechte einräumt. Ein wichtiger Schritt zu mehr Demokratie, Bei den fiskalischen Aktivitäten der Behörden – also überall dort, wo Ämter im privatwirtschaftlichen Bereich aktiv werden – wird das Recht auf Information verweigert, wenn »fiskalische Interessen des Landes im Wirtschaftsverkehr« beeinträchtigt werden könnten. Wird dies zur Folge haben, dass privatwirtschaftliches Handeln der Verwaltung weitgehend vom Informationsrecht ausgeschlossen ist? Das wäre umso bedauerlicher, weil Land und Kommunen sich über Mehrheitsbeteiligungen z. B. in GmbHs immer stärker im Wirtschaftsgeschehen betätigen und die diversen Verflechtungen nur noch schwer durchschaubar sind.
Sofern Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse vorliegen, ist die Akteneinsicht ebenfalls ausgeschlossen. Wie ist es aber, wenn höherrangige Rechte es geradezu gebieten, dass trotzdem das Informationsrecht besteht, z. B. wenn Gefahr für Leib und Leben besteht? Leider enthält das Gesetz keine ausdrückliche Abwägungsklausel wie in anderen Bundesländern.
Unverständlich ist, warum das Gesetz nur für fünf Jahre in Kraft bleiben soll. Und eigentlich darf keiner einfach so überall herumstöbern.
Es könnte sonst vieleicht …
mehr im dialog-mv.

Von: n&s O1 H-v-B (Gast),
Am: 04.10.06, 12:03 Uhr

Was bedeutet Wertevostellung? Was ist einem wichtig.Über dieses Thema haben wir vorkurzem im religionsunterricht Diskutiert. Dabei ist uns klar geworden dass die meisten Leute nicht schätzen was sie haben. Man sollte schätzen können eine Familie und Freunde zu haben, jeden Tag etwas zu essen zu bekommen, sich weiter bilden zu dürfen, dass man Gesund ist … macht euch das ab und zu mal klar!!!! Und denkt dabei mal an die Menschen in der dritten welt. Denn es geht uns gut.
»Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter«

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