Unterstützer
Folgende Verbände und Organisationen unterstützen das Gesellschafter-Projekt und kooperieren mit der Aktion Mensch (diese Liste wird laufend weiter ergänzt):
Unterstützer im Überblick
Wohlfahrtsverbände
Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk der EKD, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
Verbände der Behindertenhilfe und Behindertenselbsthilfe
Allgemeine Behindertenverband in Deutschland ABiD e.V., Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und/oder Hydrocephalus (ASBH), BDH - Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter e.V., Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen, Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V., Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen (BAG Selbsthilfe), Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG: WfbM), BundesElternVereinigung für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie e.V., Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V., Bundesverband Herzkranke Kinder e.V., Bundesverband Poliomyelitis e.V., Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., Bundesverband Skoliose-Selbsthilfe e.V., Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., Deutsche ILCO e.V., Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. Bundesverband für chronisch entzündliche Erkrankungen des Verdauungstraktes, Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V., Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV), Deutscher Gehörlosen-Bund e.V. Bundesgeschäftsstelle, Deutscher Gehörlosen-Sportverband e.V., Deutscher Psoriasis Bund e.V., Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung, Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen – ForseA e.V., Freundeskreis Camphill e.V., Interessenvertretung Selbstbestimmtes Leben in Deutschland - ISL e.V., MAKATON-Deutschland, NCL-Gruppe Deutschland e.V., Netzwerk Artikel 3 e.V., polio allianz e.V., Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD), Sozialverband VdK Deutschland, Weibernetz e.V. - Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung
Weitere Kooperationspartner
BUND e.V., Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V.(bagfa), Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS), Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung: Netzwerk für Jugend, Bildung und Kultur, Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg, Deutscher Berufsverband für Altenpflege e.V. DBVA, Deutscher Bundesjugendring, Deutsches Studentenwerk, Greenpeace Deutschland, INKOTA-netzwerk e.V., Jugendpresse Deutschland, Oxfam, Pro Asyl e.V., Stiftung Digitale Chancen, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG), TransFair, VENRO - Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V., VIA e.V.
Ideelle Unterstützer
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Querkopf e.V.
Medien
ZDF, ARD, Brand Eins, Brigitte, Chrismon, Cicero, City Cards, Der Spiegel, die tageszeitung, Die Welt, Die Zeit, Emma, Emotion, Financial Times Deutschland, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frau im Spiegel, Galore, GEO, Handelsblatt, Kabel Eins, Kicker, Kino, n-tv, N24, Neon, Plakat, Pro 7, Psychologie Heute, Rheinischer Merkur, RTL, RTL II, Süddeutsche Zeitung, SAT.1, Stern, Super RTL, SWEF Radioportal, Vox, Welt am Sonntag, WirtschaftsWoche, XXP
Wohlfahrtsverbände
Arbeiterwohlfahrt
Ihre in der Arbeiterbewegung verankerten Grundwerte verkörpern die Geschichte und das sozialethische Fundament der Arbeiterwohlfahrt. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Die AWO hat derzeit 400 000 eingetragene Mitglieder. Sie sind in den AWO-Ortsvereinen organisiert. Rund 100 000 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer engagieren sich aktiv in der AWO.
Arbeiterwohlfahrt Bundesverband
Blücherstr. 62-63
10961 Berlin
http://www.awo.de
Deutscher Caritasverband
Der Deutsche Caritasverband ist die von den deutschen Bischöfen anerkannte institutionelle Zusammenfassung und Vertretung der katholischen Caritas in Deutschland. Der Deutsche Caritasverband widmet sich zusammen mit seinen Mitgliedern dem gesamten Spektrum sozialer und caritativer Aufgaben.
Deutscher Caritasverband
Karlstraße 40
79104 Freiburg
http://www.caritas.de
Statement des Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes Dr. Peter Neher
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Der PARITÄTISCHE ist ein Wohlfahrtsverband von eigenständigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen der Wohlfahrtspflege, die soziale Arbeit für andere oder als Selbsthilfe leisten. Getragen von der Idee der Parität, will der PARITÄTISCHE Mittler sein zwischen Generationen und zwischen Weltanschauungen, zwischen Ansätzen und Methoden sozialer Arbeit und auch zwischen seinen Mitgliedsorganisationen.
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband
Oranienburger Str. 13-14
10178 Berlin
http://www.paritaet.org
Deutsches Rotes Kreuz
Das Deutsche Rote Kreuz ist Teil der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, die 1863 vom Schweizer Henry Dunant in Genf gegründet wurde. Mit knapp fünf Millionen Mitgliedern ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weltweit die drittgrößte Rotkreuzgesellschaft. Als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation nimmt das Deutsche Rote Kreuz umfangreiche nationale und internationale Aufgaben wahr.
Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuz
Carstennstr. 58
12205 Berlin
http://www.drk.de
Diakonisches Werk der EKD
Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein. Ihm gehören als Mitglieder die Diakonischen Werke der 22 Landeskirchen der EKD, neun Freikirchen mit ihren diakonischen Einrichtungen sowie 81 Fachverbände der verschiedensten Arbeitsfelder an.
Diakonisches Werk der EKD
Stafflenbergstr. 76
70184 Stuttgart
http://www.diakonie.de
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
Die ZWST ist einer der sechs Träger der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland und Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege. Sie ist die Dachorganisation der jüdischen Gemeinden in Deutschland und als solche gesamtverantwortlich für die Unterstützung der Gemeinden in ihrer Sozialarbeit, wie auch für die Organisation und Koordination der Jugendarbeit. Als nicht-politische Vertretung der jüdischen Gemeinden ist sie neben dem Zentralrat die zweite öffentliche Institution der jüdischen Gemeinden in Deutschland
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
Hebelstr. 6
60316 Frankfurt am Main
http://www.zwst.org
Verbände der Behindertenhilfe und Behindertenselbsthilfe
Allgemeine Behindertenverband in Deutschland ABiD e.V.
Allgemeine Behindertenverband in Deutschland ABiD e.V. - damals noch als
Behindertenverband der DDR - wurde im April 1990 gegründet. Er versteht
sich als eine Organisation von behinderten Menschen, die unabhängig von
parteipolitischen Interessen und Weltanschauungen Einfluss auf die
Behindertenpolitik nehmen, um Benachteiligungen von behinderten Menschen,
Angehörigen und Freunden abzuwenden. Im ABiD haben sich sechs
Landesverbände (Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen,
Sachsen, Sachsen-Anhalt) mit über 90 Kreis- und Stadtorganisationen
zusammengeschlossen. Der ABiD beteiligt sich aktiv an den sozialpolitischen
Diskussionen, er hält die Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen
auf allen parlamentarischen Ebenen für eine Grundvoraussetzung.
Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland e.V.
Friedrichstr. 85
10117 Berlin
Telefon: 030/27593429
Fax: 030/27593430
http://www.abid-ev.de
Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und/oder Hydrocephalus (ASBH)
Die Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und/oder Hydrocephalus (ASBH)
engagiert sich seit 1966 als Bundesverband der Behindertenselbsthilfe für
die Interessen der Menschen mit Spina bifida und/oder Hydrocephalus sowie
deren Angehörige. Die ASBH besteht aus über 70 Selbsthilfegruppen
bundesweit, mehreren Landesverbänden und dem Bundesverband mit Sitz in
Dortmund. Die ASBH hat folgende Zielsetzungen: die Herstellung einer Öffentlichkeit für Menschen mit Spina bifida und/oder Hydrocephalus, die Integration der betroffenen
Menschen in die Gesellschaft. der Aufbau eines Netzwerkes zur
gegenseitigen Unterstützung, Beratung und Krisenintervention, die
Verbesserung der Behandlung und Rehabilitation, das Vorantreiben der
medizinischen Forschung, die Realisierung von individuellen und wählbaren
Lebensräumen, die Umsetzung von Arbeitsmarktinitiativen für diesen
Personenkreis, Gleichstellung der Menschen mit Behinderung, Vertretung
der Interessen innerhalb der bioethischen Debatte.
Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus e.V.
Bundesverband
Münsterstr. 13
44145 Dortmund
Telefon: 0231/861050-0
Fax: 0231/861050-50
http://www.asbh.de
BDH - Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter e.V.
Der BDH - Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter e.V. versteht sich seit mehr als 80 Jahren als unabhängige Selbsthilfeorganisation, die sozial- und gesellschaftspolitisch an der Gestaltung des Gemeinwesens mitwirkt. Einen Namen hat sich der BDH vor allem auf dem Gebiet der Rehabilitation von Menschen mit Schädel-Hirnverletzungen gemacht. In seiner Trägerschaft befinden sich fünf neurologische Kliniken und ein neurologisches Reha-Zentrum für Jugendliche. Die neurologischen Kliniken des BDH führen die
medizinisch-neurologische und rehabilitative Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Folgezuständen nach Schädel-Hirn-Verletzungen und neurologisch-neurochirurgischen Erkrankungen durch.
Der BDH bietet:
- Aufklärung, Beratung, Hilfe und Information bei Bewältigung aller durch Erkrankung oder Verletzung entstandenen Probleme
- Sozialrechtliche Vertretung gegenüber Behörden, Rentenversicherungen, Berufsgenossenschaften, Versorgungsämtern, Krankenkassen etc. und vor den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit
- Förderung des Miteinander zwischen Betroffenen sowie Fachleuten in Selbsthilfegruppen und bundesweit 170 Kreisverbänden (rund 20.000 Mitglieder)
- Verbesserung der medizinischen Behandlungsmöglichkeiten.
BDH - Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter e.V.
Eifelstr. 7
53119 Bonn
Telefon: 0228/96984-0
Fax: 0228/96984-99
info@bdh-reha.de
www.bdh-reha.de
Statement des Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter
Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen e.V. ist eine Elternorganisation, die sich für ein gemeinsames Leben und Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung einsetzt. Ihr Ziel ist die nichtaussondernde Förderung von Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Lebensbereichen (Kindergarten, Schule, Freizeit, Wohnen und Arbeit). Mitglieder sind zwölf Landesarbeitsgemeinschaften der Bundesländer. Die BAG unterhält auf Bundesebene Kontakte zu Politik und Verbänden und organisiert Tagungen zu bundesweit interessierenden Themen.
Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen
Falkstr. 106 HH
60326 Frankfurt
Telefon: 069/70790106
Fax: 069/70790106
vorstand@gemeinsamleben-gemeinsamlernen.de
www.gemeinsamleben-gemeinsamlernen.de
Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. (BHSA) unterstützt als Selbsthilfegruppe Hörbehinderte im Studium und Beruf. Zu Ihren Aktivitäten gehören Kommunikationstrainings, Einführungsseminare und regelmäßige Veranstaltungen.
Die BHSA wurde 1986 gegründet und zählt heute ca. 300 Mitglieder. Sie ist einer der wenigen Hörbehindertenverbände die für alle Hörbehindertengruppen (Schwerhörige, Gehörlose, Ertaubte, CI-Träger etc.) offen ist.
Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V.
Hinter der Hochstätte 2b
65239 Hochheim am Main
Telefon: 06146/835537
Fax: 06146/8355381
info@bhsa.de
http://www.bhsa.de
Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen (BAG Selbsthilfe)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG SELBSTHILFE) ist die Vereinigung der Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen in Deutschland. In Ausgestaltung des Sozialstaatsgebots des Grundgesetztes tritt die BAG Selbsthilfe unter den Grundsätzen der Selbstbestimmung, Selbstvertretung, Normalisierung, Integration und Teilhabe für die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung behinderter und chronisch kranker Menschen ein. Durch sozialpolitische Einflussnahme auf allen staatlichen Ebenen sowie durch Aufklärung und Information der Öffentlichkeit wirkt die BAG SELBSTHILFE darauf hin, behinderte und chronisch kranke Menschen an allen sie betreffenden Entscheidungen wirksam zu beteiligen.
Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihre.V.en Angehörigen e.V. (BAG SELBSTHILFE) e.V.
Kirchfeldstr. 149
40215 Düsseldorf
Tel.: 0211/31006-0
Fax: 0211/31006-48
http://www.bag-selbsthilfe.de
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG: WfbM)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Sie wurde am 18. Juni 1975 in Bonn als bundesweite Interessenvertretung der Werkstätten gegründet. Ihr Sitz ist sein 1985 in Frankfurt a.M.
Die Mitglieder der BAG:WfbM sind Träger von Eingliederungseinrichtungen, vornehmlich von Werkstätten, Förderstätten und Integrationsbetrieben.
Ihr Ziel ist die berufliche Eingliederung und gesellschaftliche Teilhabe schwerbehinderter Erwachsener. Sie dient Ihren Mitgliedern als Beraterin und Interessenvertreterin in allen fachlichen und politischen Angelegenheiten. Im Vordergrund steht die Eingliederung aller Erwachsener in Arbeit und Gesellschaft, die sich ihr Leben aufgrund ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder durch Erwerbsarbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sichern können.
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM)
Sonnenmannstraße 5
60314 Frankfurt am Main
Telefon: 069/943394-0
Fax: 069/943394-25
info@bagwfbm.de
http://www.bagwfbm.de
BundesElternVereinigung für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie e.V.
Als Selbsthilfeorganisation von Eltern, Geschwistern, Angehörigen und Freunden von Menschen mit so genannter geistiger Behinderung vertritt die BundesElternVereinigung die Interessen von 11.000 Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen.
Die BundesElternVereinigung setzt sich ein für die Förderung des Lebensweges und Selbstseinkönnens der Menschen mit Behinderung, für die Erhaltung, Entwicklung und Neugründung ihrer Lern-, Lebens- und Arbeitsorte, für die Sicherung des individuellen Hilfebedarfs und des Wunsch- und Wahlrechtes bei den Lebensformen, insbesondere dem Recht auf Gemeinschaftsformen und fordert die Anerkennung ihrer Würde und ihr Recht auf Unversehrtheit in Medizin und Forschung.
Die BundesElternVereinigung unterstützt und fördert anthroposophische Einrichtungen der Heilpädagogik und Sozialtherapie als beispielhafte Modelle von Integration in Kindergarten, Schule, Beruf und Alltag. Eltern und Angehörige als Interessenvertreter der Menschen mit Behinderungen wirken mit als Partner der Einrichtungen und stellen sich den regionalen und überregionalen Herausforderungen zum Schutz der ihnen anvertrauten Menschen.
BundesElternVereinigung für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie e.V.
Argentinische Allee 25
14163 Berlin
Tel.: 030 / 80 10 85 18
Fax: 030 / 80 10 85 21
info@bev-ev.de
www.bev-ev.de
Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.
Aus örtlichen Initiativen ging 1959 der Bundesverband als übergreifender Selbsthilfe- und Fachverband hervor. Heute ist er eine Gemeinschaft, in der sich rund 25 000 Menschen zusammengeschlossen haben. In über 220 Ortsvereinen leisten Eltern, ehrenamtliche Helfer und Fachkräfte unverzichtbare Arbeit. In 50 Clubs treffen sich behinderte und nichtbehinderte Menschen.
Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.
Brehmstraße 5-7
40239 Düsseldorf
http://www.bvkm.de
Bundesverband Herzkranke Kinder e.V.
Der Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BVHK) ist die Dachorganisation von derzeit 16 regionalen Elterninitiativen und bundesweite Kontaktstelle für Betroffene. Der BVHK ergänzt die Basisarbeit auf Bundesebene, initiiert verschiedenste Projekte (Kinderherzsportgruppen, Freizeiten usw.) und gibt Informationen zu Sozialrecht, Forschung und vieles mehr.
Wir verhelfen interessierten Familien den Austausch mit Betroffenen. Eltern erhalten konkrete Angebote und erfahren, dass auch andere das schwere Schicksal mit einem chronisch kranken Kind bewältigen. Schriftliche Informationen zu sozialrechtlichen Problemen, Integration, Sport und Schule, vorgeburtliche Diagnostik, familienorientierte Rehabiliation (FOR) usw. sind für die Familien eine große Hilfe
Unsere Ziele:
- sozialrechtliche und psycho-soziale Hilfen für Betroffene und ihre Familien
- Forschung auf dem Gebiet der angeborenen Herzfehler
- familienorientierte Rehabilitation (FOR)
- sportliche und Freizeitangebote (Segelfreizeit, Reiterwoche für herzkranke Kinder)
- Projektarbeit: Kooperation mit Deutsche Gesellschaft Pädiatrische Kardiologie, BVHK – Arbeitsgruppen (AG) DRG (Krankenhaus-Fallpauschalenvergütung), AG – Arzneimittelsicherheit bei Kindern, AG Zentralisierung der Kinderherzchirurgie
- Lobbying im gesundheits- und gesellschaftspolitischen Bereich
- Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit zur Problematik „Leben mit angeborenem Herzfehler“
- Konzentration der Kinderherzchirurgie und dadurch Steigerung von Transparenz und Qualität
- Gründung eines europäischen Dachverbands „Angeborene Herzfehler“
- Schwerpunktthema 2006 „Schule-Integration herzkranker Kinder“
Bundesverband Herzkranke Kinder e.V.
Bundesverband Herzkranke Kinder e. V.
Hermine Nock
Kasinostr. 84
52066 Aachen
Telefon: 02 41 - 91 23 32
Fax: 02 41 - 91 23 33
BVHK-Aachen@tonline.de
http://www.bvhk.de
Bundesverband Poliomyelitis e.V.
Der Bundesverband Poliomyelitis e.V. ist eine Selbsthilfegruppe für Personen mit Spätfolgen nach Kinderlähmung (gegründet 1991). Etwa 50.000 bis 60.000 Menschen in Deutschland leiden an den Folgen von Poliomyelitis (der sogenannten Kinderlähmung), einer Krankheit, die seit Einführung der Schluckimpfung Anfang der 60er Jahre als überwunden gilt. Völlig unbekannt, vor allem in Deutschland, waren bisher die Spätfolgen der Poliomyelitis, das Post-Polio-Syndrom (PPS). Durch eine vielfältige Öffentlichkeitsarbeit soll die Problematik des PPS bekannt gemacht werden. Der/die PPS-Betroffene soll so gestärkt werden, damit die Erkrankung nicht mehr als "Hypochondrie" oder "psychosomatische Erkrankung" abgewertet wird. Unter Einbindung des sozialen Umfeldes, der Arbeitswelt und der Familie will der Verband den PPS-Betroffenen helfen, die eigene Situation besser einzuschätzen und den künftigen Lebensweg umzustellen. Ferner will der Bundesverband Polio e.V. bundesweit und flächendeckend den Aufbau von Selbsthilfegruppen vor Ort vorantreiben. Ein Informationsnetz für Betroffene, Angehörige und alle medizinischen Amtsstellen soll geschaffen und ausgebaut werden, damit Verunsicherung und Orientierungslosigkeit der Vergangenheit angehören.
Bundesverband Poliomyelitis e.V.
Freiberger Str. 33
09488 Thermalbad Wiesenbad
Telefon: 03733/5041187
Fax: 03733/5041187
bundesverband@polio.sh
www.polio.sh
Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
Der BSK ist Interessenvertreter für Menschen mit Körperbehinderung in Deutschland. In rund 140 Untergliederungen arbeiten ehrenamtliche Helfer für die Gleichstellung von Betroffenen. Ein Expertenteam berät darüber hinaus bei Fragen zur Sozialversicherung, Pflegeversicherung, barrierefreies Bauen, Wohnen und Reisen, ÖPNV, medizinische Aspekte der Pflege und berufliche Eingliederung.
Seit 2004 veranstaltet der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. Schulprojekte mit jungen Menschen und Menschen mit Körperbehinderung. Das Ziel ist es, jungen Menschen die Berührungsängste im Umgang mit Menschen mit Behinderung zu nehmen. Bei vielen gemeinsamen Unternehmungen werden die Schüler dabei für die Belange, Wünsche und Probleme von Menschen mit Körperbehinderung sensibilisiert: welchen sozialen Barrieren begegnet ein Rollstuhlfahrer im Alltag, wo wird er aufgrund baulicher Barrieren von einer Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. In Workshops, die im Unterricht stattfinden, werden die Themen und Lösungen von Schülern und Rollifahrern gemeinsam erarbeitet und anschließend präsentiert.
Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
Altkrautheimer Straße 20
74238 Krautheim
Tel.: 06294 4281-0
Fax: 06294 4281 79
www.bsk-ev.org
Bundesverband Skoliose-Selbsthilfe e.V.
Der Verband wurde 1971 gegründet. Ursache war die Not zahlreicher Skoliosekranker, eine zeitgemäße Behandlung zu finden. Ziel des Bundesverband ist es, nicht nur die Belange und Interessen seiner Mitglieder Institutionen gegenüber zu vertreten, sondern auch Skoliosekranke hinsichtlich der therapeutischen Möglichkeiten in der Bundesrepublik Deutschland und über deren Grenzen hinaus zu informieren.
Zur Zeit hat der Bundesverband ca. 1700 Mitglieder. Neben den bestehenden Kontaktstellen, richten sich seit Anfang 1997 Selbsthilfegruppen in allen Bundesländern ein.
Zu den weiteren Aufgaben des Verbandes gehört u.a. auch,
- die Öffentlichkeit über das Wesen der Erkrankung aufzuklären,
- Unterstützung bei Rechtsfragen im Sozial- und Behindertenbereich in Zusammenarbeit mit dem eigenem Fachbeirat, Dachverbänden und befreundeten Organisationen
- Förderung der Früherkennungsmaßnahmen.
Bundesverband Skoliose-Selbsthilfe e.V.
Mühlweg 12
74838 Limbach
Mobil: 0177/7323334
Fax: 06287/4792
gellner@bundesverband-skoliose.de
www.bundesverband-skoliose.de
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.
Die Lebenshilfe versteht sich als Selbsthilfevereinigung, Eltern-, Fach- und Trägerverband für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien. Mit insgesamt 130 000 Mitgliedern, in der Mehrheit Eltern und Angehörige, daneben Fachleute und Freunde sowie behinderten Menschen selbst, ist die Lebenshilfe die größte Selbsthilfeorganisation für diese Personengruppe in Deutschland.
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.
Raiffeisenstraße 18
35043 Marburg
http://www.lebenshilfe.de
Deutsche ILCO e.V.
Die Deutsche ILCO ist die bundesweite Selbsthilfevereinigung von Stomaträgern (Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung) und von Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörigen. Ihre Arbeit ist bestimmt von den Prinzipien der Selbsthilfe, des Ehrenamtes sowie der inhaltlichen und finanziellen Unabhängigkeit. Sie orientiert sich allein an den Interessen der Stomaträger und der Menschen mit Darmkrebs.
Die DeutscheILCO hat sich selbst verpflichtet, allen Betroffenen in Deutschland beizustehen, dass sie auch mit dem Stoma und mit einer Darmkrebserkrankung selbstbestimmt und selbständig handeln können. Dazu bietet sie ihnen individuelle Unterstützung an durch Informationen, durch Erfahrungsaustausch und Beratung zu Fragen des täglichen Lebens mit einem Stoma sowie der Darmkrebserkrankung und durch unabhängige Interessenvertretung bei stoma- und bei darmkrebsbezogenen Anliegen.
Die Zahl der Stomaträger in Deutschland wird auf 80-100.000 geschätzt, jedes Jahr erkranken etwa 60.000 Menschen an Darmkrebs. 1972 gegründet hat die ILCO inzwischen rund 9.200 Mitglieder.
Deutsche ILCO e.V.
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Telefon: 0228 338894-50
Fax: 0228 338894-75
info@ilco.de
www.ilco.de
Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V. Bundesverband für chronisch entzündliche Erkrankungen des Verdauungstraktes
Die Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung - DCCV - e.V. ist der Bundesverband von und für Menschen, die an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (entzündliche Darmerkrankungen) erkrankt sind. In Deutschland wird ihre Zahl auf 300.000 geschätzt. Die 1982 gegründete Selbsthilfevereinigung wird ausschließlich von Betroffenen organisiert. Die DCCV vertritt die Interessen der Betroffenen gegenüber der Politik auf Bundes- und Landesebene. Die Hauptaufgabe der DCCV liegt in der persönlichen Beratung und Unterstützung von Betroffenen und ihren Angehörigen. Die DCCV vermittelt Kontakte zu Selbsthilfegruppen, Ärzten und anderen Spezialisten, Pflegepersonal, Krankenhäusern und Rehabilitations-Kliniken.
Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V.
Bundesverband für chronisch entzündliche Erkrankungen des Verdauungstraktes
Paracelsusstr. 15
51375 Leverkusen
Telefon: 0214/87608-0
Fax: 0214/87608-88
info@dccv.de
http://www.dccv.de
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.
Die Deutsche Rheuma-Liga ist eine der größten Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitsbereich. Seit der Gründung, im Jahre 1970, erhöhte sich die Zahl der Mitglieder auf nahezu eine viertel Millionen. Angebote der Hilfe und Selbsthilfe für die Betroffenen, die Aufklärung der Öffentlichkeit und die Vertretung der Interessen Rheumakranker gegenüber Politik, Gesundheitswesen und Öffentlichkeit sowie die Förderung von Forschung sind vorrangige Aufgaben der Organisation.
Der Bundesverband unterstützt als Dachorganisation die Landes- und Mitgliedsverbände der Deutschen Rheuma-Liga in ihrer Arbeit für die Hilfe und Selbsthilfe Rheumabetroffener, z.B. durch die Bereitstellung von Informationsmaterialien für die Betroffenen und die Herausgabe der Mitgliederzeitschrift mobil.
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.
Maximilianstr. 14
53111 Bonn
Telefon: 0228/766060
Fax: 0228/7660620
bv@rheuma-liga.de
www.rheuma-liga.de
Statement der Präsidentin Prof. Dr. Ing.-habil. Christine Jakob
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
Der DBSV verfolgt das Ziel, die soziale Stellung der Blinden und Sehbehinderten zu erhalten und ihre gesellschaftliche und berufliche Eingliederung zu fördern. Die 20 Landesorganisationen des DBSV haben 40 000 Mitglieder.
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
Rungestraße 19
10179 Berlin
http://www.dbsv.org
Deutscher Gehörlosen-Bund e.V. Bundesgeschäftsstelle
Der Deutsche Gehörlosen-Bund (DGB) versteht sich als sozialpolitische, kulturelle und beruflichen Interessenvertretung der Gehörlosen in Deutschland und als Forum für die Gebärdensprachgemeinschaft. Er informiert seine Mitglieder, beruflich mit Gehörlosen befasste Personen und die Öffentlichkeit über aktuelle Themen und berät seine Landesverbände bezüglich sozialpolitischer Aktivitäten in ihrem Bundesland.
Insgesamt haben sich 24 Verbände im Deutschen Gehörlosen-Bund zusammengeschlossen. Über diese Verbände sind ca. 34.000 Mitglieder aus mehr als 600 Vereinen im DGB organisiert.
Deutscher Gehörlosen-Bund e.V. Bundesgeschäftsstelle
Bernadottestr. 126
22605 Hamburg
info@gehoerlosen-bund.de
http://www.gehoerlosen-bund.de
Deutscher Gehörlosen-Sportverband e.V.
Dem Deutschen Gehörlosen-Sportverband (DGS) gehören 15 Landesverbände mit 149 Vereinen und 13.000 Einzelmitgliedern an. Der DGS verfügt über eine eigene Jugendorganisation, die Deutsche Gehörlosen-Sportjugend, welche für die Belange weitgehend selbst verantwortlich ist.
Innerhalb des DGS werden in 21 verschiedenen Sportarten nationale Meisterschaften durchgeführt, die ausnahmslos durch die ehrenamtliche tätigen Mitarbeiter in den Sparten selbst organisiert werden. Teilnahmeberechtigt ist nur, wer einen Hörverlust von mindestens 55 Dezibel auf beiden Ohren nachweisen kann.
Die Hauptproblemfelder und dementsprechend zukünftigen Schwerpunkte der Verbandsarbeit sind die folgenden: geringes Interesse der Öffentlichkeit; kaum Berichterstattung in den Medien; Fehlen von Sponsoren; Talentfindung; Zusammenarbeit mit den Schulen; Ausbildung von Organisations- bzw. Übungsleitern.
Deutscher Gehörlosen-Sportverband e.V.
Tenderweg 9
45141 Essen
http://www.dg-sv.de
Deutscher Psoriasis Bund e.V.
Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) würde 1973 als Selbsthilfeverein gegründet und vertritt die Interessen aller an Schuppenflechte erkrankter Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Mit ihren 8.000 Mitgliedern ist sie die stärkste deutsch Patientenorganisation im Bereich der Hautkrankheiten.
Mit ihrem Engagement möchte der DPB
- die medizinische Versorgung aller Psoriatiker verbessern,
- die Schuppenflechte uneingeschränkt als Behinderung anerkannt sehen,
- die Öffentlichkeit über die Krankheit aufklären,
- die Forschung über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Psoriasis fördern und alle Informationen hierzu sammeln und vermitteln,
- die nationale und internationale Zusammenarbeit mit anderen Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitswesen sowie mit ausländischen Psoriasis-Vereinigungen aktivieren.
Deutscher Psoriasis Bund e.V.
Seewartenstr. 10
20459 Hamburg
Telefon: 040/223399-0
Fax: 040/223399-22
info@psoriasis-bund.de
www.psoriasis-bund.de
Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung
Die Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung (FST) arbeitet in folgenden Aufgabenfeldern:
- Menschen mit Kommunikationsbehinderung: Kinder, Schüler, Jugendliche, junge Erwachsene mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Redestörungen, Gehörlosigkeit, Schwerhörigkeit, Spätertaubung
- multimediale Gestaltung von Lehren und Lernen in Schule, Ausbildung und Studium
- schulische, berufliche und soziale Integration kommunikationsbehinderter Menschen durch behinderungsadäquate Rehabilitation in behinderungsspezifischen Regel- und Bildungseinrichtungen
- Sicherung hochfrequenter und dadurch wichtiger Sprach- und Handlungsstrukturen in Sekundarstufe I und II
- Berufsausbildung in IHK-, HWK-, LWK- und Sozial- Berufen, Studium, Berufsabschlussprüfungen
- berufliche Fort- und Weiterbildung, Anpassungsfortbildung, Umschulung, virtuelle Fachschule, Fernstudium
- gemeinsames Lernen und Arbeiten behinderter und nichtbehinderter junger Menschen in Schule, Berufsausbildung, Fort- und Weiterbildung und Betrieb.
Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung
Franckesche Stiftung
Franckeplatz 1
06110 Halle (Saale)
Telefon: 0345/55-23773
Fax: 0345/55-27271
fst@paedagogik.uni-halle.de
www.fst.uni-halle.de
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen – ForseA e.V.
Das Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen - ForseA e.V. ist eine bundesweit tätige Organisation der Behindertenselbsthilfe. Die Einführung der Pflegeversicherung und Änderungen im damaligen Bundessozialhilfegesetz (BSHG), sowie die damit verbundenen befürchteten Verschlechterungen für selbstbestimmt lebende behinderte Menschen waren 1994 Anlass für die Gründung der Organisation. Seit 1997 besteht ForseA als eingetragener Verein. Mitglieder sind behinderte Menschen mit
Assistenzbedarf, Behindertenorganisationen sowie Fördermitglieder. ForseA berät unentgeltlich behinderte Menschen jeden Alters sowie deren Angehörige.
Themenschwerpunkte sind das Assistenz/Arbeitgebermodell, Pflege, Pflegeversicherung, SGB IX und XII (ehemals BSHG). Ebenfalls wichtige Tätigkeitsgebiete sind die politische Arbeit sowie die Öffentlichkeits- und Gremienarbeit.
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. (ForseA)
Nelkenweg 5
74673 Mulfingen
Telefon: 07938/515
Fax: 07938/8538
http://www.forsea.de
Freundeskreis Camphill e.V.
Zusammen „leben, lernen und arbeiten“ – unter diesem Motto steht die Arbeit in Camphill. Der Impuls für diese heilpädagogischen Einrichtungen ging von dem Wiener Arzt Dr. Karl König (1902-1966) aus. In der Emigration in Schottland wurde dieser Impuls 1940 begründet und entwickelte sich zu einer internationalen Bewegung. Seit 1958 gibt es auf der Grundlage anthroposophischer Heilpädagogik und Sozialtherapie in Deutschland 12 Camphill-Schul- und Dorfgemeinschaften.
Im Freundeskreis Camphill e.V. haben sich Eltern, Angehörige und Freunde zusammengefunden, die für Menschen mit Behinderung, die in den Camphill-Einrichtungen leben, Sorge tragen.
Der Verein ist eine Selbsthilfeorganisation zur Wahrnehmung der Interessen unserer Angehörigen, die in Camphill-Einrichtungen leben, lernen und arbeiten. Die Zeitschrift „DIE BRÜCKE“, die z.Zt. viermal im Jahr erscheint, stellt die Verbindung zwischen den Mitgliedern her und berichtet über das Leben an den Camphill-Plätzen und informiert über sozialpolitische Entwicklungen. Der Vereinsvorstand arbeitet ehrenamtlich und hält über jeweils ein Elternteil als Platzvertreter aus jeder Einrichtung sowie aus Mitarbeitern der Camphill-Plätze als beratende Mitglieder engen Kontakt zu den Einrichtungen. Der Vorstand tagt min. viermal im Jahr in unterschiedlichen Camphill-Plätzen.
Freundeskreis Camphill e.V.
Argentinische Allee 25
14163 Berlin
Telefon: 030/80108518
Fax: 030/80108521
BEVundFKC@t-online.de
www.camphill-freundeskreis.de
Interessenvertretung Selbstbestimmtes Leben in Deutschland - ISL e.V.
Die Interessenvertretung Selbstbestimmtes Leben in Deutschland - ISL e.V. hat sich 1991 gegründet und ist die achorganisation aller regionalen Zentren für selbstbestimmtes Leben. Die ISL fungiert bundesweit als politische Interessenvertretung und setzt sich durch vielfältige Dienstleistungsangebote, Veranstaltungen, Kampagnen, Aktionen und das Engagement in der politischen Gremien- und Lobbyarbeit für die Belange behinderter Menschen ein. Die politischen Forderungen der ISL sind: Gleichstellung für behinderte Menschen durch umfassende Antidiskriminierungsregelungen, Barrierefreiheit, selbstbestimmte Assistenz, Partizipation behinderter Menschen an politischen Entscheidungsprozessen, keine Selektion durch gen- und fortpflanzungsmedizinische Technologien.
Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.
Kölnische Str. 99
34119 Kassel
Telefon: 0561/72885-46
Fax: 0561/72885-58
http://www.isl-ev.org
MAKATON-Deutschland
MAKATON-Deutschland ist eine Initiative für nicht oder kaum sprechende Menschen. MAKATON ist der Name für ein Förderprogramm, das auf einem leicht erlernbaren Grundvokabular von ausgewählten Alltagsbegriffen aufbaut, das bei Bedarf individuell und unbegrenzt erweitert werden kann. Das MAKATON-Vokabular wird mit Gebärden, Symbolen und Lautsprache umgesetzt. MAKATON wird seit vielen Jahren in Deutschland eingesetzt, um Menschen mit Entwicklungs-, Kommunikations-, Sprach- und Sprechproblemen bei der täglichen Verständigung zu helfen. Es wird von vielen Menschen mit den verschiedensten Kommunikationsschwierigkeiten benutzt. Ziel des MAKATON-Förderprogrammes ist es, kommunikative Kompetenzen anzubahnen, und wenn möglich, Lautsprache zu entwickeln. MAKATON-Seminare bieten die Gelegenheit, die Prinzipien der Arbeit mit MAKATON theoretisch und praktisch kennen zu lernen. Die Seminare richten sich an ErzieherInnen, pädagogisches Personal, TherapeutInnen, Eltern, LehrerInnen, Pflegepersonal etc., die mit so genannten nicht- oder kaum sprechenden Menschen in Kontakt stehen und an alle, die sich für Unterstützte Kommunikation interessieren. Über die genannte Kontaktadresse können Sie sowohl die aktuelle Liste der angebotenen Kurse, als auch MAKATON-Publikations- und Materiallisten und weiterführende Informationen erhalten.
MAKATON - Deutschland
c/o Siegel
Sertoriusring 18
55126 Mainz
makaton@gmx.de
http://www.makaton.org
NCL-Gruppe Deutschland e.V.
Die NCL-Gruppe Deutschland e.V. vertritt die Interessen der an Neuronalen Ceroid Lipofuszinosen erkrankten Kinder und ihrer Familien. NCL ist eine bisher unheilbare, rezessiv vererbte, neurodegenerative Erkrankung im Kindesalter. Durch ein defektes Gen werden die Zellen im Gehirn zerstört, das Kind verliert allmählich seine erworbenen Fähigkeiten und wird zum Pflegefall. NCL kommt in unterschiedlichen Formen und Altersstufen vor.
Durch gegenseitige Unterstützung helfen sich die Eltern, dieses Schicksal anzunehmen und zu tragen. Die NCL Gruppe bietet jährlich 2 Gastweise Unterbringungen zur integrativen Förderung und zur Entlastung der Restfamilie an (1:1 Betreuung).
Auf dem jährlichen Mütterwochenende, bei dem sich immer ca. 35 Mütter treffen, können sie ihre Sorgen austauschen. Darüber hinaus organisiert die NCL Gruppe ein Geschwisterwochenende, bei dem einmal die gesunden Geschwister im Mittelpunkt stehen.
Außerdem ist ein Väterwochenende im festen Angebot aufgenommen worden.
Der Verein hat z.Zt. 378 Mitglieder und wird ehrenamtlich geführt.
NCL-Gruppe Deutschland e.V.
NCL - Neuronale-Ceroid-Lipofuszinose
Am Waldbach 23
32339 Espelkamp
Telefon: 05771/3255
Fax: 05771/607221
BarbaraSchriever@gmx.de
http://www.ncl-deutschland.de
Netzwerk Artikel 3 e.V.
Das NETZWERK ARTIKEL 3 ist ein bundesweit arbeitendes Netzwerk der Gleichstellungsinitiativen, das sich einer menschenrechtsorientierten Sichtweise von Behindertenpolitik verschrieben hat.
Die drei Hauptaufgaben sind:
- Vernetzung: überparteiliche, verbands- und behindertenübergreifende Vernetzung aller Einzelpersonen, Projekte und Organisationen, die sich für Gleichstellung und die Umsetzung des Artikels 3 des Grundgesetzes und des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) einsetzen.
- Beschwerdestelle: Dokumentation und Weiterleitung von Diskriminierungstatbeständen, Erarbeitung von regelmäßigen Berichten zur Umsetzung des Benachteiligungsverbotes unter besonderer Berücksichtigung der Belange behinderter Frauen.
- Gesetzesvorbereitung: Sammlung und Koordinierung konkreter Vorschläge zur Schaffung von kommunalen, landes- und bundesweiten Regelungen zur Gleichstellung für behinderte Menschen. Die Anliegen behinderter Frauen finden darin besondere Beachtung.
Netzwerk Artikel 3 e.V.
Krantorweg 1
13503 Berlin
Telefon: 030/4317716 oder 030/4364441
Fax: 030/4364442
hgh@netzwerk-artikel-3.de
www.nw3.de
polio allianz e.V.
Die polio allianz e.V. ist ein Verein von Menschen, die an Poliomyeltits acuta erkrankt waren und nicht wussten, dass es Jahre nach der Erkrankung zu einem sogenannten Post-Polio-Syndrom kommen kann. Sie haben diesen Verein gegründet, um sich ihren Angehörigen und weiteren Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Der Verein ist unabhängig, unparteiisch und überkonfessionell und arbeitet im Bereich der Selbsthilfe, Prävention, Rehabilitation und der Verbreitung der Kenntnis des Krankheitsbildes in der Öffentlichkeit im Bereich der Poliomyelitis acuta, des Post-Polio Syndroms und der Mahnung zur Impfung. Diese Zielsetzung will er erreichen durch Informationsgewinnung und –verbreitung zu neuern Forschungen im Bereich der neuromuskulären Erkrankungen. Sein Bestreben ist es, möglichst viele Ärzte, Therapeuten, Pharmafirmen für diese Erkrankung zu interessieren und zur Forschung, zumindest bei der Verbesserung von Schmerzmitteln und Medikamenten anzuregen.
polio allianz e.V.
Thaerstr. 27
35392 Giessen
http://www.polio-allianz.de
Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)
Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD), ehemals Reichsbund, wurde bereits 1917 gegründet und zählt heute mit rund 500.000 Mitgliedern bundesweit zu den ältesten und größten Sozialverbänden.
Der SoVD vertritt vorrangig die Interessen der chronisch kranken, behinderten, pflegebedürftigen und älteren Menschen. In den vergangenen Jahrzehnten hat die Organisation mit eigenen Vorschlägen für die Stärkung und die Fortentwicklung des Sozialstaats Deutschland plädiert und sich gegen dessen Umbau durch Abbau gewandt. Das Engagement des SoVD war und ist von der Zielvorstellung geprägt, eine solidarische Gesellschaft mit einem Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu verwirklichen.
Aktuell setzt sich der SoVD in erster Linie für eine Fortentwicklung der Renten- und Krankenversicherung zu einer Erwerbstätigen- bzw. Bürgerversicherung ein. Die Organisation fordert eine Verbesserung der Situation pflegebedürftiger Menschen und der Pflegenden. Der SoVD fordert zudem eine Stärkung der beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe behinderter Menschen.
Er berät und vertritt seine Mitglieder in sozialrechtlichen Angelegenheiten.
Sozialverband Deutschland e.V.
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Telefon: 030/726222-0
Fax: 030/726222-311
http://www.sozialverband.de
Sozialverband VdK Deutschland
Der Sozialverband VdK ist mit 1,4 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen, chronisch Kranken, Seniorinnen und Senioren, Patientinnen und Patienten gegenüber der Politik und an den Sozialgerichten.
Sozialverband VdK Deutschland
Wurzerstraße 4a
53175 Bonn
http://www.vdk.de
Weibernetz e.V. - Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung
Die Schwerpunkte von Weibernetz e.V. - Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung liegen in der politischen Interessenvertretung, Vernetzung, Koordination, Information und Öffentlichkeitsarbeit rund um das Thema "FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung". Das Weibernetz arbeitet bundesweit und behinderungsübergreifend, parteilich aus Frauensicht und setzt sich für die gesellschaftliche Verbesserung der Lebensbedingungen behinderter Frauen ein. Dabei spielen die Auswirkungen der Gen- und Reproduktionstechnologien genauso eine Rolle wie bundesweite
Gesetzesvorhaben und die Beratungssituation vor Ort.
Weibernetz e.V.
Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung
Kölnische Str. 99
34119 Kassel
Telefon: 0561/72885-85
Fax: 0561/72885-53
info@weibernetz.de
http://www.weibernetz.de
Weitere Kooperationspartner
BUND e.V.
Der BUND setzt sich seit über 30 Jahren für den Natur- und Umweltschutz ein. Die vielen Menschen, die diese Arbeit unterstützen, machen ihn zu einem der größten Umweltverbände Deutschlands - mit über 390.000 Mitgliedern und Förderern. Der BUND engagiert sich gegenüber Politik und Verwaltung für eine konsequente ökologische Politik - zum Beispiel für Lebens- und Futtermittel ohne Gentechnik oder für eine Reduzierung von giftigen Chemikalien im Alltag. Vor Ort arbeiten viele BUND-Mitglieder in mehr als 2.000 Ortsgruppen im Dienst der Natur.
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V.
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Telefon: 030 / 27 58 6 - 40
Fax: 030 / 27 58 6 - 440
bund@bund.net
http://www.bund.net
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V.(bagfa)
Die bagfa ist der Zusammenschluss lokaler und regionaler Freiwilligenagenturen, -börsen
und -zentren. Die bagfa ist Netzwerk und Interessenvereinigung.
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. bagfa
Torstraße 231
10115 Berlin
Fon 030 / 20 45 33 66
Fax 030 / 28 09 46 99
http://www.bagfa.de
Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. ist ein Zusammenschluss von Seniorenbüros, die bundesweit in mehr als 170 Städten zu finden sind. Seniorenbüros sind Informations-, Beratungs- und Vermittlungsstellen für ältere Menschen, die nach der Familien- und/oder Berufsphase nach sinnvollen, ehrenamtlichen Aufgaben in der Gesellschaft suchen, die darüber hinaus auch persönlich Freude bereiten. Seniorenbüros beraten und vermitteln die Bürgerinnen und Bürger in speziell für sie ausgewählte Tätigkeiten und begleiten sie in ihrem freiwilligen Engagement durch Information, Qualifizierung und laufende Betreuung. Weiterhin initiieren, beraten und unterstützen die Seniorenbüros ständig neue Projekte, wie Alt-Jung-Initiativen, Berufseinstiegshilfen für Jugendliche, Internetcafés, Besuchsdienste, Begegnung mit Migrantinnen und Migranten, Zeitzeugenprojekte sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten.
Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS)
Graurheindorfer Str. 79
53111 Bonn
Telefon: 0228/61 40 74
Fax: 0228/61 40 60
bas@seniorenbueros.org
http://www.seniorenbueros.org
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
Am 5. Juni 2002 wurde das „Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement“ (BBE) gegründet. Durch die 31 Mitglieder des Nationalen Beirats des „Internationalen Jahrs der Freiwilligen“ (IJF) gegründet, hat das BBE inzwischen 178 Mitglieder.
Das übergeordnete Ziel des BBEs ist, die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen. Hierzu ist es wichtig, dass Freiwilligenarbeit, Selbsthilfe und Ehrenamt einen höheren Stellenwert in Staat und Gesellschaft bekommen. Das BBE ist dem Anspruch nach ein gemeinsames Netzwerk aller drei großen gesellschaftlichen Bereiche – Bürgergesellschaft, Staat und Kommunen, Wirtschaft/Arbeitsleben – zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Bürgergesellschaft. Das Netzwerk sieht seine Aufgaben darin, nachhaltige Impulse der Engagementförderung in der Praxis von Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft sowie in der Politik zu setzen.
Daher sind weitere Ziele des BBEs:
- Verbesserung der rechtlichen, institutionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen
- Förderung des nationalen, europäischen und internationalen Erfahrungsaustausches
- Engagementpolitische Reformen in allen drei gesellschaftlichen Sektoren
- Förderung der Bildung und Erziehung zum bürgerschaftlichen Engagement
- Austausch, Beratung und Kooperation von Akteuren aus allen drei gesellschaftlichen Sektoren
- Entwicklung von praktischen Beispielen und Anregungen
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
- Bundesgeschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
Telefon: 030/62980-110
Fax: 030/62980-151
http://www.b-b-e.de
info@b-b-e.de
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung: Netzwerk für Jugend, Bildung und Kultur
Die BKJ ist der Dachverband für kulturelle Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. 46 Fachverbände und bundesweit tätige Einrichtungen sorgen in diesem Netzwerk für ein ganzheitliches, künstlerisch-kreatives Bildungsangebot. Vertreten sind die Bereiche Musik, Spiel, Theater, Tanz, bildnerisches Gestalten, Literatur, Medien und kulturpädagogische Fortbildung. Gemeinsam sichern die BKJ und ihre Mitgliedsverbände die Vielfalt und Qualität kultureller Bildung. Sie beraten und informieren Initiativen, Vereine, Schulen und andere Jugend- und Bildungseinrichtungen über Methoden und Inhalte kultureller Bildung. Sie geben mit Fachtagungen, Wettbewerben und Modellprojekten Impulse bis in die Einrichtungen und Projekte vor Ort. Sie fördern internationale Vernetzung und Fachaustausch und sind Partner der Jugend, Kultur- und Bildungspolitik. Wichtige BKJ Projekte sind: das FSJ Kultur, der generationsoffene Freiwilligendienst in der Kultur "kek – kultur, engagement, kompetenz", der "Kompetenznachweis Kultur" und der Bundeswettbewerb „Mixed UP“, ein Best-Practice-Preis für gelungene Kooperationen von kulturellen Bildungspartnern und Schule.
BKJ - Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
Küppelstein 34
42957 Remscheid
Fon: 02191 / 794 390
Fax: 02191 / 794-389
info@bkj.de
http://www.bkj.de
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) ist mit 95.000 Mitgliedern der größte katholische Jugendverband in Deutschland. In vier Altersstufen engagieren sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (als ehrenamtliche Gruppenleiter/-innen) in den 1.200 Ortsgruppen, den sogenannten Stämmen. Seit Gründung im Jahr 1929 versteht sich die DPSG als Erziehungsverband und möchte ihre Mitglieder zu mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung leiten. Das politische und soziale Engagement der Pfadfinder zeigt sich in vielen Bereichen. In drei Schwerpunktthemen engagieren sich die Georgspfadfinder und -pfadfinderinnen besonders. Neben dem Einsatz für Internationale Gerechtigkeit sind dies die Bereiche Internationales und Behindertenarbeit.
Pfadfindern mit und ohne Behinderung ist nix besonderes!
Viele junge Menschen mit Behinderung leben nicht in Anstalten, Kliniken oder ähnlichen Einrichtungen, sondern in Städten, Gemeinden und Dörfern. Hier unterscheiden sich die Freizeitbedürfnisse von Menschen mit Behinderung nicht von denen ohne Behinderung. Die DPSG ist daher bemüht, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu einem partnerschaftlichen Miteinander zu erziehen. Dies gelingt am besten über den direkten Kontakt und das konkrete Engagement für Menschen mit Behinderung. Daher unterstützt die DPSG Gruppen zusammen mit der Aktion Mensch und ihrem Projekt dieGesellschafter.de bei der Durchführung von Projekten mit Menschen mit Behinderung.
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
Martinstr. 2
41472 Neuss
Tel.: 02131/4699-30
Fax: 02131/4699-22
info@dpsg.de
http://www.dpsg.de
Deutscher Berufsverband für Altenpflege e.V. DBVA
Der Verband wurde 1974 von Altenpflegerinnen und Altenpflegern gegründet. Er setzt sich national und international für eine moderne und humane Altenpflege ein. Er ist offen für alle, die in der Altenhilfe haupt-, neben- oder ehrenamtlich tätig sind. Der DBVA setzt sich für ein positives und ressourcenorientiertes Bild des Alters in unserer Gesellschaft ein. Er fordert, dass den alten Menschen bei Pflegebedürftigkeit nicht nur professionelle und bedarfsgerechte Hilfeleistungen zugänglich sind, sondern auch der Erhalt ihrer sozialen Teilhabe gesichert wird.
Deutscher Berufsverband für Altenpflege e.V.
Sonnenwall 15
47051 Duisburg
http://www.dbva.de
Deutscher Bundesjugendring
Der Deutsche Bundesjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft von bundesweit tätigen Jugendverbänden und der Landesjugendringe. Er hat derzeit 45 Mitglieder, und zwar 24 Jugendverbände, 16 Landesjugendringe sowie 5 Anschlussverbände.
Deutscher Bundesjugendring
Mühlendamm 3
10178 Berlin
Tel.: +49 (0)30 400 40-400
Fax: +49 (0)30 400 40-422
http://www.dbjr.de
Deutsches Studentenwerk
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der freiwillige Zusammenschluss der Studentenwerke in der Bundesrepublik Deutschland.
Das DSW koordiniert und unterstützt die Arbeit der 61 Studentenwerke bundesweit, vertritt ihre Interessen gegenüber anderen Hochschulverbänden und -organisationen und informiert die Öffentlichkeit. Es nimmt sozialpolitische Belange der Studierenden wahr.
Deutsches Studentenwerk
Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Tel.: 030/29 77 27-0
Fax: 030/29 77 27-99
dsw@Studentenwerke.de
http://www.studentenwerke.de
Greenpeace Deutschland
Greenpeace ist eine internationale Umweltschutzorganisation, die seit 1971 kreativ und gewaltfrei auf globale Umweltprobleme hinweist und versucht, umweltverträgliche Lösungen durchzusetzen – unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen.
Ziel von Greenpeace ist es, eine grüne und friedliche Zukunft für ein Leben in all seiner Vielfalt auf der Erde zu sichern. Denn auf unserem begrenzten Planet schreitet die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen unaufhörlich voran.
Im Rahmen des Filmfestivals „ueber morgen“ ist Greenpeace Kooperationspartner für den Film „Unser Planet“. Er spiegelt beeindruckend, wie die Welt globale, menschengemachte Veränderungen erlebt, die weit über den Klimawandel hinausgehen.
Greenpeace agiert international in einem Zusammenschluss von 42 nationalen und regionalen Büros. Die etwa 200 MitarbeiterInnen der Deutschland-Zentrale in Hamburg arbeiten eng mit etwa 3.000 ehrenamtlichen Aktivisten der rund 90 lokalen Greenpeace-Gruppen in Deutschland zusammen.
Greenpeace Deutschland e.V.
Große Elbstraße 39
22767 Hamburg
Telefon: 040 / 306 18 0
Fax: 040 / 306 18 100
mail@greenpeace.de
http://www.greenpeace.de
Statement der Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland Brigitte Behrens
INKOTA-netzwerk e.V.
Das INKOTA-netzwerk steht seit über 30 Jahren für unabhängiges entwicklungspolitisches Engagement. Heute gehören 21 Gruppen und mehr als 120 Einzelmitglieder vor allem im Osten Deutschlands zum Netzwerk.
Unter dem Motto "Gemeinsam für eine gerechtere Welt" unterstützen wir Projektpartner in Nicaragua, El Salvador, Guatemala, Mosambik, die in ihren Ländern für gerechte gesellschaftliche Strukturen eintreten. In Deutschland fördert INKOTA die Vernetzung von entwicklungs-politischen Basisgruppen. In der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Engagement in Kampagnen, wie der Kampagne für ,Saubere' Kleidung, für bessere Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie oder für mehr Gerechtigkeit im Welthandel, ein wichtiger Schwerpunkt. Denn Entwicklung beginnt im eigenen Land.
INKOTA-netzwerk e.V.
Greifswalder Str. 33a
10405 Berlin
Telefon: (030) 4289 111
Fax: (030) 4289 112
inkota@inkota.de
http://www.inkota.de
Jugendpresse Deutschland
In allen Bundesländern haben sich junge Medienmacher zu regionalen Jugendpresse-Verbänden zusammengeschlossen. Sie alle verbindet der Spaß am Medienmachen. Egal ob Schreiber, Fotografen, Webdesigner, Layouter, Radiomacher oder Videofilmer sind - sie genießen die Vorteile, die ein Medienverband jungen Journalisten bieten kann.
Die Jugendpresse Deutschland ist der Bundesverband dieser landesweiten Vereine. Sie koordiniert die Arbeit zwischen den Verbänden und sorgt zum Beispiel dafür, dass auch ein Schwabe vom Jugendmedienkongress in Köln erfährt. Sie kümmert sich darum, dass junge Journalisten bundesweit einen Jugendpresseausweis erhalten können, ist Ansprechpartner wenn es um Ausbildungsfragen in Medienberufen geht, erstellt Bücher und Zeitschriften und organisiert Seminare, Workshops und Pressefahrten.
Jährlich finden neben einmalig stattfindenden Großprojekten mit den bundesweiten Jugendmedientagen und der youth media convention zwei Jugendpresse-Highlights statt, die junge Medienmacher mit gestandenen Journalisten zusammenbringen.
Bei der Jugendpresse Deutschland und ihren Landesverbänden bestimmen Jugendliche selbst das Programm. Schüler, Zivis, Wehrdienstleistende oder Studenten legen fest, was für Veranstaltungen organisiert, welche Broschüren produziert und welche Wettbewerbe ausgeschrieben werden. Alle arbeiten ehrenamtlich, das heißt: Die gesamte Jugendpresse funktioniert nur, weil junge Menschen ihre Freizeit dafür einsetzen.
Jugendpresse Deutschland e.V.
Grolmanstraße 52
10623 Berlin
www.jugendpresse.de
Oxfam
Oxfam Deutschland e.V. ist eine unabhängige Nothilfe-, Entwicklungs- und Kampagnenorganisation. Wir arbeiten weltweit mit Menschen zusammen, um Armut und soziale Ungerechtigkeit dauerhaft zu überwinden. In armen Ländern leistet Oxfam Not- und Katastrophenhilfe und fördert Projekte zur Entwicklung und Krisenprävention. Zugleich informiert Oxfam in globalen Kampagnen über die Ursachen von Armut und setzt sich für die Verbesserung von politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein. Wir fordern z.B. gerechte Welthandelsregeln, Lösungen für Krisen und Konflikte, mehr und bessere Entwicklungshilfe sowie allgemeine Grundbildung und Gesundheitsversorgung. Weltweit arbeiten wir als Mitglied von Oxfam International eng mit Oxfam-Organisationen in anderen Ländern zusammen.
Oxfam Deutschland e.V.
Greifswalder Str. 33a
10245 Berlin
Telefon: 030 – 42 85 06 21
info@oxfam.de
http://www.oxfam.de
Pro Asyl e.V.
Die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL ist eine gemeinnützige Einrichtung. Jeder, der sich für Flüchtlinge engagieren möchte, kann Mitglied im Förderverein PRO ASYL werden. Fast 13.000 Menschen unterstützen auf diese Weise die Arbeit des Vereins. Die wichtigsten Aufgabenfelder von PRO ASYL sind konkrete Einzelfallhilfe, Öffentlichkeitsarbeit, Recherchen, Unterstützung der Initiativgruppen, der bundesweite Rechtshilfefonds, aktuelle Aktionen und europaweite Zusammenarbeit.
In Kooperation mit PRO ASYL ist im Rahmen des Gesellschafter-Projekts die Broschüre »Leben im Niemandsland« entstanden.
Förderverein PRO ASYL e.V.
Postfach/P.B. 160624
60069 Frankfurt/M.
Telefon: +49 (0) 69 - 23 06 88
Fax: +49 (0 )69 - 23 06 50
proasyl@proasyl.de
htto://www.pro-asyl.de
Stiftung Digitale Chancen
Ziel der Stiftung Digitale Chancen ist es, Menschen für die Möglichkeiten des Internet zu interessieren und sie beim Einstieg zu unterstützen.
Die Stiftung Digitale Chancen wurde im Januar 2002 von AOL Deutschland und der Universität Bremen mit Sitz in Berlin gegründet. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Unter www.digitale-chancen.de informiert die Stiftung über das Thema Internetzugang für alle, eine Datenbank gibt Auskunft über rd. 8.000 öffentliche Internetcafés in Deutschland. Die Stiftung engagiert sich in Projekten zu den Themen Barrierefreiheit, Jugendmedienschutz und Medienkompetenz; für Multiplikatoren der sozialen Arbeit führt sie regelmäßig Trainingskampagnen durch. Seit 2003 veranstaltet die Stiftung Digitale Chancen gemeinsam mit der Aktion Mensch den Wettbewerb für barrierefreie Internetgestaltung BIENE.
Stiftung Digitale Chancen
Fasanenstr. 3
10623 Berlin
Tel.: 030/43727730
Fax: 030/43727739
http://www.digitale-chancen.de
Statement des wissenschaftlichen Leiters der Stiftung Digitale Chancen Prof. Dr. Herbert Kubicek
Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG)
Die SRzG organisiert zahlreiche Kongresse und Tagungen, darunter den größten Jugendkongress auf der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover. Daneben gibt sie allgemeinverständlich geschriebene Bücher und Positionspapiere heraus, die mit klaren Empfehlungen und möglichen Zukunftsszenarien abschließen. Durch den Generationengerechtigkeits-Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, und alle zwei Jahre ausgeschrieben wird, wollen wir junge Wissenschaftler dazu anregen, sich mit Zukunftsthemen auseinander zu setzen. Auch ließen sich bereits zahlreiche Politiker von der SRzG in Fragen der Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit beraten, darunter Walter Riester (Rentenreformgesetz), Herta Däubler-Gmelin (Aufnahme von Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz), Johannes Rau, Guido Westerwelle, Horst Seehofer, Rita Süssmuth und Rezzo Schlauch.
Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG)
Postfach 5115
61422 Oberursel
Telefon: 06171/982367
Fax: 06171/952566
info@srzg.de
http://www.srzg.de
TransFair
TransFair, der Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der »Dritten Welt« e. V., handelt als unabhängige Siegelinitiative nicht selbst mit Waren, sondern vergibt sein Siegel für fair gehandelte Produkte. Der Faire Handel hat das Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern. Über eine Millionen Bauern und Plantagenarbeiter in 55 Ländern profitieren bereits vom Fairen Handel.
TransFair
Verein zur Förderung des Fairen Handels
mit der »Dritten Welt« e.V.
Remigiusstr. 21
50937 Köln
http://www.transfair.org
Mehr über TransFair und Statement von Dieter Overath, dem Geschäftsführer von TransFair
VENRO - Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.
VENRO (Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von rund 100 deutschen Nicht-Regierungsorganisationen (NRO), von denen die meisten bundesweit tätig sind. Lokale Initiativen werden in dem Verband durch die NRO-Landesnetzwerke repräsentiert, die ebenfalls VENRO Mitglieder sind uns etwa 2000 große, mittlere und kleine NRO vertreten.
Die VENRO-Mitglieder sind private und kirchliche Träger der Entwicklungszusammenarbeit, der Nothilfe sowie der entwicklungspolitischen Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit.
Der Zusammenschluss soll ermöglichen, dass die NRO ihren Beitrag für mehr Gerechtigkeit in der Einen Welt verstärken und mit noch größerem Nachdruck für die Bekämpfung von Armut, die Verwirklichung der Menschenrechte und die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen eintreten.
VENRO verfolgt das Ziel einer zukunftsfähigen Entwicklungspolitik im Sinn der AGENDA 21, die den Ausgleich zwischen den Reichen und den Armen der Welt, zwischen den Geschlechtern und den Generationen anstrebt.
Um diese Ziele zu erreichen sieht der Verband seine Hauptaufgaben darin:
- den Stellenwert der Entwicklungspolitik zu erhöhen;
- auf eine alle Politikbereiche einbeziehende, in sich stimmige Entwicklungspolitik hinzuwirken und diese gesamtgesellschaftlich besser zu verankern;
- den Dialog zwischen den privaten und staatlichen Trägern der Entwicklungszusammenarbeit zu fördern und
- den gesellschaftlichen und politischen Beitrag der entwicklungspolitischen NRO zu sichern und zu stärken.
VENRO - Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.
Dr. Werner-Schuster Haus
Kaiserstr. 201
53113 Bonn
Telefon: 0228/94677-0
Fax: 0228/94677-99
sekretariat@venro.org
http://www.venro.org
VIA e.V.
VIA e.V. ist ein Dachverband für Vereine, Gruppen und Initiativen aus Deutschland, die in der Migranten- und Flüchtlingsarbeit aktiv sind. Bundesweit sind über 100 Organisationen im VIA organisiert. VIA e.V. setzt sich für ein demokratisches und friedliches Zusammenleben zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur ein. VIA e.V. versteht sich als deutscher Partner für andere demokratische Organisationen in Europa.
Verband für Interkulturelle Arbeit e.V.
VIA
Hochemmericher Str. 71
47226 Duisburg
Telefon: +49 (0)2065 53346
Fax: +49 (0)2065 53561
via@via-bund.de
http://www.via-bund.de
Ideelle Unterstützer
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) steht für eine solidarische Gesellschaft. Er ist die Stimme der Gewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden. Er koordiniert die gewerkschaftlichen Aktivitäten. Als Dachverband schließt er keine Tarifverträge ab.
Deutscher Gewerkschaftsbund
Bundesvorstand
Henriette-Herz-Platz 2
10178 Berlin
Tel.: (0 30) 2 40 60-0
Fax: (0 30) 2 40 60-3 24
Email: info.bvv@dgb.de
http://www.dgb.de
Querkopf e.V.
Querkopf e.V. ist eine Selbsthilfe-Mitmachzeitung aus Berlin.
Querkopf e.V.
Freie Redaktion Berlin
Blücherstraße 37
10961 Berlin
http://www.querkopf-berlin.de
Medien
Folgende Medien unterstützen das Gesellschafter-Projekt durch großzügige Rabatte bei der Platzierung von Anzeigen und Spots.
ZDF
Das ZDF ist der nationale Fernsehsender aller 16 Bundesländer mit einem bundesweit einheitlichen Programm, der am 1. April 1963 als Programmalternative zur föderal organisierten ARD auf Sendung ging. Das Sendezentrum in Mainz, dazu das Hauptstadtstudio Berlin, 16 Inland- und 19 Auslandstudios bilden die organisatorische Infrastruktur des ZDF.
Das ZDF unterstützt das Gesellschafterprojekt nicht nur durch besondere Konditionen bei der Schaltung des Fernsehspots, sondern ist auch Mitglied bei der Aktion Mensch.
ZDF
Postfach 4040
55100 Mainz
http://www.zdf.de
Brand Eins
brand eins Verlag GmbH & Co. oHG
Schauenburger Str. 21
20095 Hamburg
http://www.brandeins.de
Brigitte
Gruner & Jahr AG & Co KG
Druck- und Verlagshaus
Am Baumwall 11
20549 Hamburg
http://www.brigitte.de
Der Spiegel
SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG
Brandstwiete 19
20457 Hamburg
http://www.spiegel.de
Die Zeit
Zeitverlag Berd Bucerius GmbH & Co.KG
Speersort 1, Pressehaus
20095 Hamburg
http://www.zeit.de
Financial Times Deutschland
Financial Times Deutschland GmbH & Co KG
Stubbenhuk 3
20549 Hamburg
http://www.ftd.de
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
Hellerhofstr. 2-4
60327 Frankfurt (Main)
http://www.faz.net
Frau im Spiegel
Ehrlich & Sohn GmbH & Co.KG
Stubbenhuk 5
20549 Hamburg
http://www.frau-im-spiegel.de
Handelsblatt
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Kasernenstr. 67
40213 Düsseldorf
http://www.handelsblatt.de
Neon
Gruner & Jahr AG & Co KG
Druck- und Verlagshaus
Am Baumwall 11
20549 Hamburg
http://neon.stern.de
Psychologie Heute
Julius Beltz Verlag GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
http://www.beltz.de
Süddeutsche Zeitung
Süddeutsche Zeitung GmbH
Sendlinger Str. 8
80331 München
http://www.sueddeutsche.de
Stern
Gruner & Jahr AG & Co KG
Druck- und Verlagshaus
Am Baumwall 11
20549 Hamburg
http://www.stern.de
SWEF Radioportal
SWEF Radioportal – Ihr Radio für Soziales
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Landesverband Baden-Württemberg e. V.
Haußmannstraße 6
70188 Stuttgart
http://www.swef-radioportal.de
WirtschaftsWoche
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Kasernenstr. 67
40213 Düsseldorf
http://www.wiwo.de





